Herzlich willkommen auf datenrettung-festplatte.com!

Elektronische Systeme und vor allem der Computer werden verstärkt zum Träger der privaten Daten. Viele Menschen haben längst keinen Taschenkalender oder ein Adressbuch mehr sondern speichern alle wichtigen Termine und Adressen auf ihrem Rechner. Wie schnell und vor allem unwiederbringlich die wichtigen Daten jedoch verloren gehen können, zeigt sich bereits am Mobiltelefon- werden Telefonnummern und Adressen nicht auf der persönlichen SIM-Karte sondern der integrierten Speicherkarte abgelegt, sind sie bei einem technischen Defekt nicht mehr abrufbar.

Computer enthalten ungleich mehr Informationen. Auf privat genutzten PCs werden Rechnungen, Bestellungen, Unterlagen für die Lohnsteuererklärung und Unmengen weitere wichtige gespeichert. Computer, die beruflich verwendet werden, sind dazu meist mit speziellen Systemen, Arbeitslisten und dringend benötigten Dokumenten ausgestattet. Im Fall eines Schadens an einem solchen PC kann dem Unternehmen ein ernstzunehmender Schaden entstehen. Deshalb sollten sowohl von privaten Daten als auch von beruflich benötigten Unterlagen in regelmäßigen Abständen Backups auf externe Speichermedien gemacht werden.

Gleich, ob Sie Informationen suchen, wie Sie Ihre Daten vor dem Verlust schützen können, oder ob Sie vielleicht bereits kompetenten Rat benötigen- auf datenrettung-festplatte.com finden Sie Hilfe und nützliche Hinweise!

Wir möchten auf datenrettung-festplatte.com darauf aufmerksam machen, wie wichtig das Thema Datenrettung ist. Denn auch Daten, die nicht extern gespeichert werden, können nach dem Totalausfall des Rechners von einem Spezialisten wiederbeschafft werden. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein Datenretter arbeitet und worauf bei der Wahl geachtet werden sollte. Viele Privatpersonen versuchen, ihre Daten selber wiederherzustellen. Dafür werden im Internet zahlreiche Tools angeboten, die gegen eine Gebühr erworben werden können. Wir erklären Ihnen, wann die Nutzung eines solchen Tools sinnvoll erscheint und welche Fälle besser an einen Spezialisten abgegeben werden sollten. Oftmals erschwert der Selbstversuch die Arbeit des Datenretters erheblich. Deshalb bieten wir auch umfassende Informationen, wie Sie dem Datenverlust vorbeugen können. Unsere Beiträge gehen darauf ein, welche Schäden am Computer zu einem Datenverlust führen können und verdeutlichen somit, wie wichtig der richtige Umgang mit diesem hochsensiblen Gerät ist.

Ein nicht unwesentlicher Aspekt der Datenrettung ist andererseits auch die Frage, auf welche Weise nicht mehr benötigte Daten gelöscht werden sollten, damit sie keinesfalls von unbefugten Dritten wiederhergestellt werden können. Vor allem beim Verkauf eines Rechners müssen die privaten Unterlagen unwiederbringlich von der Festplatte entfernt werden. Auch dieses Thema greifen wir auf dieser Seite auf.

Datenrettung-festplatte.com wird regelmäßig aktualisiert und befasst sich mit allen Themen rund um die Datenrettung. Wir bereiten die technischen Informationen verständlich auf, sodass auch wenig versierte Computernutzer den Hintergrund verstehen. Die seitliche Navigationsleiste gliedert unsere Seite, der Aufbau gewährleistet einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Themenbereiche, damit Sie die gewünschte Information direkt finden. Vor allem aber möchten wir verdeutlichen, dass die meisten Daten in der Regel wiederbeschafft werden können. Wir hoffen also, dass der Besuch unserer Seite für Sie nicht nur informativ ist, sondern Ihre Angst vor einem Datenverlust ein wenig schmälern kann!

jetzt kommentieren? 22. Januar 2009

Datenrettung bei Laptops und Co.

Obwohl Laptops sich grundsätzlich nicht von einem Desktop – Computer unterscheiden gelten für die Datenrettung doch gewisse Besonderheiten. Im Grunde geht man, etwa bei Fehlern auf der Festplatte oder bei einem Hardwareproblem genauso an die Datenrettung heran. Jedoch unterscheidet sich ein Notebook auf Grund seiner kompakten Bauweise von einem normalen PC. Platz und Gewicht zu sparen hat bei der Konstruktion eines solchen Gerätes oberste Priorität. Darüberhinaus müssen alle Komponenten möglichst stromsparend sein. Der Konstrukteuer kann also nicht so verschwenderisch mit den Ressourcen verfahren, was auch für eine eventuell später erforderliche Datenrettung Konsequenzen hat. So hat ein Laptop in der Regel weniger Schnittstellen und bootfähige Laufwerke.

Erster Schritt bei der Datenrettung im Falle eines tragbaren Computers ist es daher, erst einmal Inventur zu machen und festzustellen welche Schnittstellen und Laufwerke überhaupt zur Verfügung stehen. Ein Diskettenlaufwerk wird heute in keinem modernen Notebook mehr zu finden sein. Dafür aber möglichweise eine CD-Brenner und sehr wahrscheinlich eine USB-Schnittstelle. Bei diesen Laufwerken beziehungsweise Speichermedien muss nun geprüft werden, ob sie bootfähig sind.

Allein die Tatsache das zum Beispiel ein USB – Laufwerk angeschlossen werden kann bedeutet noch nicht automatisch, dass man von dort auch booten kann. Dazu muss im so genannten BIOS eine Möglichkeit vorhanden sein, diese Schnittstelle entsprechend zu konfigurieren. Bei neueren Modellen sollte dies jedoch in der Regel möglich sein.

Hat man ein bootfähiges Laufwerk gefunden startet man nun ein entsprechendes Rettungssystem wie zum Beispiel Knoppix. Gelingt dies, kann man nunmehr auf die Daten des Gerätes zugreifen, sofern kein Hardwaredefekt vorliegt. In diesem Fall ist es empfehlenswert die Festplatte auszubauen. Um an sie zu gelangen schraubt man den Deckel am Boden des Laptops ab. Das weitere Vorgehen der Datenrettung ist aber nunmehr etwas für Fachleute. Wer sich hier nicht ganz sicher ist was er tut, sollte besser einen professionellen Datenrettungsdienst beauftragen.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2009

Datenrettung – Fehler erkennen



Datenrettung und Datensicherung ist für die meisten Computernutzer kein vorrangiges Thema. Während letzteres zumindest in größeren Unternehmen Standard ist, vernachlässigen viele private Anwender diesen wichtigen Punkt. Dabei ist eine solide Datensicherung der beste Weg, um sich vor Datenverlusten zu schützen. Daher ist es häufig der Fall, dass das Thema Datenrettung erst dann aktuell wird, wenn bereits ein Schaden eingetreten ist. Aus irgendeinem Grund sind wichtige Daten weg. Jetzt ist es allerdings zu spät, um Vorsorgemaßnahmen nachzuholen. Daher hilft jetzt nur ein genauer Blick in die virtuellen und mechanischen Innereien des Computers, um zumindest die Schadensursache zu lokalisieren. Solange man keine Veränderung vornimmt und auch tunlichst eigene Rettungsversuche unterlässt, die meist den Schaden nur verschlimmern, kann diese Inspektion dem professionellen Datenretter helfen. Nicht zuletzt lernt man Schwachpunkte des eigenen Systems kennen und kann so in Zukunft besser vorsorgen.

 

Eine häufige Fehlerquelle ist die Festplatte. Sie hat mechanische Teile, die irgendwann verschleissen. Genauso können elektronische Fehler vorliegen oder das Dateisystem hat einen Schaden erlitten. Um letzteres genauer eingrenzen zu können, muss man erst einmal herausfinden,  mit welchem Dateisystem das eigene System überhaupt arbeitet. Dazu geht man bei den verbreiteten Windows-Rechner mit der Maus auf den Arbeitsplatz, und ruft mit der Maus die Eigenschaften des Laufwerks auf. Hier wird nunmehr angezeigt, um welches Dateisystem es sich handelt, hier entweder FAT oder NTFS.

 

Das Betriebssystem behandelt auch die Festplatte intern so, als sei sie nicht physisch vorhanden, sondern nur virtuell. Das heisst in der Fachsprache logisches Laufwerk, besser bekannt unter dem Begriff Partion. Davon lassen sich auf einer Platte durchaus mehrere einrichten. Verwaltet werden die Partitionen im so genannten Master Boot Record, kurz MBR. Das ist eine Tabelle, in der die Partitionen eingetragen sind. Wird diese Tabelle beschädigt, lassen sie einzelne oder alle Partitionen nicht mehr ansprechen- sie sind für das Betriebssystem nicht mehr vorhanden.

Eine Datenrettung erfolgt hier einfach dadurch, dass diese Tabelle wieder instand gesetzt wird.

jetzt kommentieren? 01. April 2009

Datenrettung beim Handy



Gespeicherte digitale Daten werden für jeden einzelnen immer wichtiger. Nicht nur die Informationen auf dem Firmencomputer oder zu Hause haben für die meisten inzwischen eine hohe Relevanz. Schon der Verlust der Daten auf dem Handy können äußerst schmerzlich sein. Statistisch gesehen hat heute jeder Bundesbürger mindestens ein Mobiltelefon. Die Beliebtheit dieses inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Alltagsgegenstandes wächst unaufhörlich. Gleichzeitig werden die Funktionen der kleinen Technikwunder immer umfangreicher. Während man in früheren Zeiten die Rufnummern seiner Freunde und der Leute, mit denen man häufiger telefonierte, in aller Regel noch im Kopf hatte, dürfte das heute dank Nummernspeicher nur noch bei wenigen Menschen der Fall sein. So kann ein Defekt der so genannte SIM – Karte des Telefons, auf dem all diese Telefonnummern, aber auch Kalendereinträge gespeichert sind, unerfreuliche Konsequenzen haben. Da fast niemand eine Datensicherung seinen Mobiltelefons durchführt oder gar die Nummern nochmals auf Papier notiert, kann es lange dauern, bis man sein Telefonregister wieder vollständig beisammen hat.

Dabei werden Handys heute schon als kleine Büros eingesetzt; Geschäftsdaten und wichtige Details werden heute nicht mehr im Notizbuch mitgeführt, sondern im Telefon gespeichert. Während zumindest in Firmen für die Computer, auch für die Notebooks, Datensicherungen vorgeschrieben werden, ist dies bei Handys keineswegs üblich.

Umso wichtiger ist es, dass man im Fall der Fälle einen Ansprechpartner hat, der bei einem Defekt möglichst schnell und kompetent helfen kann. Ein Datenverlust kann beim Handy schnell eintreten. Nicht nur durch Diebstahl oder indem man es irgendwo vergisst; dann kann auch ein Datenretter nicht mehr helfen. Aber bereits ein Sturz oder ein umgeworfenes Glas kann das Gerät nachhaltig beschädigen.

Die Datenretter unterscheiden bei ihrer Arbeit zwei Speicherort auf einem Mobiltelefon. Einmal der interne Speicher des Geräts, der fest eingebaut ist. Hier kann nur durch Auslesen der Daten und Übertragung auf ein anderes Gerät der Datenverlust verhindert werden.

Die SIM – Karte dagegen ist selbst ein kleiner Computer, auf dem die meisten verwendeten Daten abgelegt werden, weshalb man auch einfach sein Telefon ohne Datenverlust wechseln kann, wenn man diese SIM – Karte in das neue Gerät einsetzt.

jetzt kommentieren? 24. März 2009

Datenrettung bei Betriebssystemen

Das Betriebssystem ist das Rückgrat eines Computers – ohne dies, geht gar nichts. Es erweckt die Hardware erst zum Leben und sorgt im Hintergrund dafür, dass alle Prozesse koordiniert und störungsfrei ablaufen. Das ist der Idealfall. Da Betriebssysteme jedoch  hoch komplexe Softwaregebilde sind, die aus vielen Millionen Zeilen Programmcode bestehen, ist Fehlerfreiheit dabei kaum zu erreichen.

Ein Betriebssystem kann durch einen Datenverlust ganz besonders empfindlich in seiner Funktion beeinträchtigt werden. Nicht nur, dass man auf die besagten beschädigten Daten nicht mehr zugreifen kann – auch die Gesamtfunktion des Betriebssystems kann fehlerhaft oder unmöglich werden. Der Computer ist ist schlimmsten Falle also nicht mehr benutzbar, alle dort gespeicherten Daten und Programme sind in Gefahr.

In einem solchen Fall sollte man jedoch weder die Nerven verlieren, noch die Hoffnung. Auch hier kann eine professionelle Datenrettung in aller Regel helfen und nicht nur die beschädigten oder unlesbaren Daten wiederherstellen, sondern auch das Betriebssystem wieder zum Laufen bringen.

Ein Datenverlust kann ein Betriebssystem deshalb so schwer beeinträchtigen, da nur über dieses die Steuerung der Hard,- und Software erst möglich wird. Es koordiniert alle Prozesse und auch die Ein,- und Ausgabe von Daten mittels verschiedener Geräte. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebssysteme, die nach unterschiedlichen Prinzipien aufgebaut sind.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Betriebssystems ist das Management des zur Verfügung stehenden Speichers. Dies ist eine komplexe Aufgabe, die entsprechend empfindlich auf Störungen reagiert.

Insgesamt sind heute etwas einhundert verschiedene Dateisysteme und Partitionsarten im Einsatz, die sich jeweils durch bestimmte Vor,- und Nachteile auszeichnen und sich für verschiedene Einsatzzwecke eignen. Eine Datenrettung bei Störung des Betriebssystem erfordert daher ausgewiesene Fachleute, die sich mit der Vielzahl der Varianten auskennen.

jetzt kommentieren? 17. März 2009

Daten von Anfang an richtig sichern!

Grundsätzlich ist für die Sicherheit der Daten auf einem Computer eines sehr wichtig: Ordnung. Wie auf einem Schreibtisch der mit den verschiedensten Unterlagen voll gestapelt ist, findet man nichts auf einer Festplatte die unordentlich ist. Fundamental wichtig ist, zur Absicherung und Wiederherstellung von Daten, dass die Dateien benannt werden. So sollte nach einem individuellen System die Dateien einem Namen und ein Datum erhalten. Durch diese muss man sich den Inhalt der Dateien erschließen können. Der Dateiname macht ersichtlich, ob es sich dabei um ein Foto oder ein Textdokument handelt. Wichtig ist ebenfalls die Ablage der Dateien. Diese müssen in einer übersichtlichen Struktur von Ordner abgelegt sein. So gehören Textdokumente nicht in das Programm zur Verwaltung von Fotos. Bei dieser Systematik ist es sinnvoll die Standardformate zu verwenden. Digitale Bilder lassen sich sehr gut im TIFF Format archivieren. Der Vorteil daran ist, dass sich die Fotos mit den meisten Programmen öffnen lassen und die Informationen zu dem Foto komplett angezeigt werden. Kritisch sind dagegen Dateien im RAW-Format. Jeder Hersteller von Digitalkameras hat hierfür sein eigenes Format. Die wenigsten Nutzer von Rechner stehen dem JPG Format kritisch gegenüber. Das kann, wenn es um die Archivierung geht, mittelfristig Folgen haben. Denn zu einer Langzeitarchivierung eignet sich dieses populäre Format nicht. Die Daten werden bei JPGs zu sehr komprimiert. Was zu teilweise erheblichen Verlusten beim Abspeichern führen kann. Für die Dateien mit Musik darauf eignen sich WAV-Dateien. Bei dem MP3 Format kommt es ebenfalls langfristig zu Datenverlusten, da die Dateien zu sehr komprimiert werden. Ein Problem bei Musikdateien ist der Kopierschutz. Die Musikindustrie versucht durch diverse Schutzprogramme die illegale Verbreitung von Musik zu unterbinden. Dies hat auch Folgen bei der Langzeitarchivierung von Musikdateien. So kann auf anderen Geräten zur Abspielung der Musik zukünftig dies nicht mehr funktionieren, da Kopierschutzprogramme verhindern, dass beliebig viele Sicherungs CD´s erstellt werden können. Wichtige  Textdateien sind als PDFs sicher archiviert.

jetzt kommentieren? 01. März 2009

Festplatte defragmentieren bei Windows XP

Die meisten Nutzer von Rechner mit einem Microsoft Betriebssystem kennen das Phänomen: Der Computer wird plötzlich zusehend langsamer. Das Öffnen von Programmen oder Dateien dauert viel länger als gewohnt. Dieses seltsame Verhalten des Rechners verführt manche Benutzer dazu ein wenig selbst herumzudoktern. Die Folgen sind selten ein Computer der schneller arbeitet, sondern ein Verlust von Daten die nicht mehr hergestellt werden können. Um einen Datenverlust vorzubeugen oder dem Computer wieder mehr Geschwindigkeit zu verleihen ist es sinnvoll, regelmäßig eine Defragmentierung durchzuführen. An dieser Stelle gleich eine Warnung: Regelmäßig soll keinesfalls bedeuten täglich oder alle vier Wochen. Auch zu häufiges Defragmentieren kann dem Computer schaden. Ein guter Vergleich ist der Frühjahrsputz in Haus und Wohnung: Den führt man auch nicht wöchentlich durch, oder? Warum sollte ein Festplatte regelmäßig defragmentiert werden? Windows ist so konzeptioniert, dass auf einem Teil der Festplatte auch dann eine Datei abgelegt wird, wenn nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Für den Computer ist der fehlende Platz kein Problem. Er verteilt die Datei einfach auf der Festplatte. Ein Teil wird auf den Anfang der Festplatte geschrieben, weil dort freier Platz ist, ein anderer Teil der Datei landet am Ende der Festplatte. Die Datei wird in unterschiedliche Stücke, Fragmente, zerlegt und abgespeichert. Der Nutzer selbst merkt davon natürlich nichts. Wird die Datei geladen sucht der Computer sich die Teile der Datei wieder zusammen und lädt sie. Hier wird auch gleich der große Nachteil dieser Methode klar: Das Zusammensetzen der in Fragmente zerlegten Datei kostet Zeit. Im Gegensatz ist eine Datei die komplett auf der Festplatte abgelegt ist, schneller zu öffnen. Um einen Leistungsabfall bei dem eigenen Rechner zu verhindern, sollte die Festplatte regelmäßig defragmentiert werden. Im Abschnitt Programme findet sich bei Windows XP als Zubehör unter dem Punkt Systemprogramme die Möglichkeit der Defragmentierung. Je nach Festplattengröße und den defragmentierten Dateien kann es schon mehrere Minuten dauern, bis dieses Programm seine Arbeit verrichtet hat. Durch entsprechende Schaltflächen kann das Programm unterbrochen werden.

jetzt kommentieren? 22. Februar 2009

Datenrettung bei Programmen

Manchmal macht man Dinge, die man lieber gelassen hätte. Das geht am Computer ganz besonders leicht. Schnell sind Daten gelöscht oder überschrieben, die man eigentlich noch dringend gebraucht hätte. Selbst ganz Programme kann man aus Unachtsamkeit, oder wenn man leichtsinniger Weise seine Kinder an den PC lässt, schnell deinstallieren. Das scheint erst einmal kein großes Unglück zu sein, schließlich lässt sich so ein Programm genauso schnell wieder installieren, sofern man hoffentlich über eine Original – Programm – CD verfügt. Das stimmt zwar, dass Programm selbst ist rasch wieder auf der Platte; jedoch sind viel entscheidender die Daten, die zu dem Programm gehört haben, beispielsweise Dateien, Bilder, Kontakte, E-Mails oder was sonst noch so vorstellbar ist. Mit dem Verlust des Programms werden häufig auch die dazugehörigen Daten entfernt, die mit ihm erstellt oder verwaltet wurden. Das kann ärgerlich sein, aber auch eine Katastrophe. Wer aus Versehen seine Jahresbuchhaltung eliminiert hat, der hat mehr als nur ein kleines Problem.

So benötigt man also dann keine Datenrettung, wenn das Programm ohnehin nicht verwendet wurde. In diesem Fall wird man es wohl auch nicht wirklich vermissen. Wer jedoch mit einem Programm wichtige Daten vernichtet hat, der wird vermutlich mit eigenen Mitteln nicht wieder an sie gelangen, sofern er nicht eine eigentlich obligatorische Datensicherung regelmäßig durchgeführt hat.

In diesem Fall sollte man unbedingt, bevor man sich selbst an voraussichtlich nutzlose Rettungsversuche macht, besser an einen Datenrettungsprofi wenden. Ein professionller Datenretter verfügt über alle Kenntnisse, die zur Wiederherstellung sowohl des Programms, aber vor allem der dazugehörigen Daten erforderlich ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Datenrettung gelingt, ist in diesem Fall ungleich größer als bei Selbstversuchen.

jetzt kommentieren? 13. Februar 2009

Datenrettung für Fotos und Bilder

Für viele Menschen, aber vor allen Dingen für fast alle Unternehmen, ist der Computer heute in unverzichtbares Arbeitsmittel. So vertraut man ihm zahllose Daten an, auch solche, deren Verlust äußerst schmerzhaft oder sogar existenzbedrohend sein könnte.

Gerade im Privatbereich fehlt es häufig an einer konsequenten Datensicherung, so dass bei einem Datenverlust oft große Ratlosigkeit herrscht.

Eine sehr beliebte Anwendung für Privatleute ist, besonders seit die Digitalfotografie ihren Siegeszug angetreten hat, die Bearbeitung und Speicherung von digitalen Fotos auf dem heimischen Computer. Viele dieser Bilder zeigen unvergessliche Momente, die sich nicht wiederholen lassen, etwa Familienmitglieder oder Urlaubserlebnisse, aber auch solche, die die Arbeit betreffen. Unternehmen die mit Bildern zu tun haben, etwas Werbeunternehmen oder Modelagenturen, trifft der Verlust von Bilddateien ganz besonders hart.

Tritt der Fall ein, dass auf Grund eines Hard,- oder Softwarefehlers Bilddateien nicht mehr abrufbar sind, werden Unternehmen in der Regel noch die wenigsten Probleme damit haben, da hier in vielen Fällen mit professionellen Datensicherungen gearbeitet wird. Dies ist jedoch keineswegs immer der Fall. Gerade bei jungen Firmen treten solche Dinge am Anfang gerne in den Hintergrund, da man sich in der Startphase eines Unternehmens um tausend andere Sachen kümmern muss. Dafür ist hier ein Datenverlust besonders fatal, da er mitunter die eben entstehende Firma rasch in die Insolvenz treiben kann.

Oft liegen noch bestimmte Bilder auf anderen Speichermedien bereit, auch wenn man sie dort nicht gezielt zwecks Datensicherung gespeichert hat. So ist die Fotokarte oder eine Foto – CD mitunter noch vorhanden, mit der sich wenigstens ein Teil der verlorenen Aufnahmen wiederherstellen lässt.

Um alle Daten zu retten, wird man jedoch kaum um die Beauftragung eines professionellen Datenretters umhin kommen. Dieser kann auch bei schwerwiegenden Fehlern oder sogar bei Feuer,- oder Wasserschäden an der Hardware in aller Regel die Daten retten. Dafür stehen den Profis nicht nur ausgewiesene Fachleute, sondern auch alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung, die man zur Datenrettung benötigt.

jetzt kommentieren? 09. Februar 2009

Datenrettung durch Spezialisten

Ein Rechner kann durch verschiedene äußere Einflüsse schwer geschädigt werden. Die größte Gefahr für eine intakte Festplatte geht immer noch von dem Benutzer aus. Allzu oft versuchen Laien an den Konfigurationen des eigenen Computers herumzubasteln. Derartige Versuche enden oft desaströs. Die Festplatte wird ungewollt formatiert oder wichtige Einstellungen derart verändert, dass sie nicht mehr rekonstruiert werden können. Die Folge ist in den meisten Fällen ein teilweiser oder ein totaler Verlust von Daten. Ein weiteres Problem ist der unsachgemäße Umgang mit Rechnern. Der verschüttete Kaffee über einen Laptop ist dabei noch das kleinste Übel. Was oft passiert, ist das bei kalten Temperaturen die Festplatte schwere Schäden davon trägt. Auch werden Spezialisten sehr oft mit Laptops konfrontiert, die deformiert sind. Vor allem auf Reisen mit geschäftlichem Hintergrund, werden die Rechner oft unsachgemäß transportiert. Dabei kommt es zu schweren Beschädigungen des Gehäuses von dem Computer. Selbstverständlich leiden auch die elektronischen und mechanischen Bestandteile unter solchen Transportschäden. Viele Benutzer von Rechnern unterschätzen, die Anfälligkeit der mechanischen Teile eines Computers. Den wenigsten ist bewusst, dass ein solches elektronisches Gehirn auch aus mechanischen Teilen besteht. So sind bei einer Festplatte neben der Oberfläche vor allem der Lesekopf und der Motor sehr empfindlich. Spezialisten für die Rettung von Daten der Festplatten  bekommen jeden Tag die unglaublichsten Schäden zu Gesicht. Computer die tagelang unter Wasser oder im Regen lagen gehören ebenso zum Repertoire der Schadensbilder, wie angebrannte Rechner. In speziellen Reinräumen beginnen die Fachleute ihre „Patienten” zu zerlegen. In den Reinräumen gelten die selben hohen Anforderungen wie bei der Produktion von Halbleitern. Nur gefilterte Luft darf in das Innere. Die Mitarbeiter der Datenretter müssen spezielle Schutzanzüge tragen. In dieser sterilen Laborumgebung zerlegen sie zuerst die Computer und bergen die Festplatten. Anschließend wird eine erste Fehlerdiagnose festgestellt. Dabei gibt es drei Varianten von Schäden: Mechanische, elektronische oder eine Mischung aus beiden.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Dem Absturz präventiv begegnen!

Ein Absturz des Rechners ist immer eine ärgerliche Sache. Oft sind nicht nur die Daten verloren, an welchen aktuell vor dem Absturz des Systems gearbeitet wurde, sondern auch ältere Daten auf der Festplatte können Schäden davon tragen. Bevor ungewollt gelöschte Daten wieder aufwändig hergestellt werden müssen, ist es sinnvoll, es gar nicht zu einem Absturz des Rechners kommen zu lassen. Dabei kann mit wenigen Mitteln eine große Sicherheit des Systems erreicht werden. Leider beschäftigt sich die Mehrheit der Computernutzer nicht mit diesem Thema. Die präventiven Maßnahmen um die Gefahr eines Absturzes des Rechners vorzubeugen sind alles andere als aufwändig. Routinemäßig durchgeführt minimiert sich das Absturzrisiko erheblich. Ein großer und sehr häufig anzutreffender Fehler ist es, die Festplatte nicht zu partitionieren. Wer sich einen neuen Rechner kauft, erwirbt einen Rechner dessen Festplatte nur eine Partition hat. Bei der Arbeitsplatzumgebung taucht nur der Buchstabe C für ein Laufwerk auf. Dies ist die vorhandene Festplatte in ihrer Gesamtheit. Wer nur eine Partition besitzt legt somit alle seine Daten auf die eine vorhandene Festplatte ab. Stürzt der Rechner ab oder kommt es zu einem logischen Fehler des Speichermediums, sind sämtliche Daten des Computers betroffen. Schließlich befindet sich alles auf dem einzigen Laufwerk C. Besonders sensible Daten, wie die des Betriebssystems sollten auf einer eigenen Partition abgelegt werden. Kommt es zu einem Fehler und liegen alle Daten auf einer Festplatte, dann kann das Betriebssystem nur schwer oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr gestartet werden. Es ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden diese verlorenen Daten wieder herzustellen. Daher ist es unumgänglich die Festplatte von Anfang an richtig zu partitionieren. Ein weiterer Nachteil einer Festplatte die nicht partioniert ist, geht von den fragmentierten Daten aus. Diese befinden sich ungeordnet auf der Festplatte. Sinnvoll ist es immer die Festplatte in mindestens zwei Partitionen zu unterteilen. Auf dem Sektor C werden das Betriebssystem und die auf dem Computer installierten Programme abgelegt. Auf dem neu geschaffenen Laufwerk E, es handelt sich dabei um einen Teil der vorhandenen Festplatte, ist genug Platz für die Daten.

jetzt kommentieren? 25. Januar 2009

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