Magnetbänder retten
11.Januar 2009
Dramatisch wird ein Datenverlust, wenn er ausgerechnet die Datensicherung betrifft. So werden Datensicherungen häufig auf Magnetbändern vorgenommen. Werden diese beschädigt, kann dies sehr unangenehme Folgen für die Betreffenden haben. Kommt es in dieser Situation zu einem Datenverlust in der laufenden EDV, ist die Katastrophe perfekt. Eine Datenwiederherstellung ist somit erst einmal unmöglich, da sowohl die Primärdaten als aus die Sicherungen nicht mehr zugänglich sind. Das kann für eine Firma ernste geschäftliche Konsequenzen bis hin zum Bankrott haben. Zum Glück kann ein professioneller Datenretter auch solche Speichermedien wieder lesbar machen.Gerade die klassische Datensicherung ist ein besonders Anliegen von Datenrettungs – Unternehmen. Für die Wiederherstellung sind die Labore bestens ausgerüstet. Es fehlt in einer gut ausgestatteten Datenrettungsfirma an nichts, was nicht auch schwere Schäden beheben helfen könnte. Dazu gehören insbesondere besonders qualifizierte Fachleute, die mit allen Aspekten eines Datenverlustes bewandert sind. Es ist nur ganz selten der Fall, dass Daten überhaupt nicht, zumindest teilweise, gerettet werden könnten. Bei einem Datenverlust ist also kein Anlass für Panik, da Rettung in greifbarer Nähe ist.
Magnetbänder bestehen aus einem magnetischen Stoff, der so beschaffen ist, das durch magnetische Wellen verursachte Veränderungen, also Informationen, dauerhaft erhalten bleiben. Dabei kann man dies auf analog als auch auf digitale Weise machen, wobei letztere heute der Standard ist. Dies, weil digital gespeicherte Informationen weitaus schneller gelesen werden können. Die neuste Generation dieser Geräte benutzt eine Laserabtastung, um die Daten auszulesen.
Solche Tapes eigenen sich für die Datensicherung ganz besonders, da ihre Haltbarkeit bis zu zwanzig Jahren beträgt. Tatsächlich ist können die Daten aber mit einer Wahrscheinlichkeit von neunzig Prozent auch noch nach weiteren zehn Jahren gelesen werden.
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