Der Schrecken, den man eingejagt bekommt, wenn der PC abstürzt und wichtige Daten verloren gehen, kann eine gute Datenrettung mildern
21.August 2008
Viele Menschen glauben, dass man einen Datenverlust, der durch Viren hervorgerufen wird, nur dann bekommen kann, wenn man unvorsichtig ist und fragwürdige Daten über einen Download auf seinem heimischen PC abspeichert. Doch das ist ein irriger Trugschluss, denn Experten der Datenrettung schlagen Alarm. Ein jeder PC ist auch auf jeden Fall über den Browser angreifbar. Profis der Datenrettung, die sich auch mit präventiven Maßnahmen auf dem Gebiet des Datenverlusts durch Viren auseinander setzen, arbeiten darum an einer Art »Browsercheck«. Alarmierend ist auf jeden Fall, dass die Browsersicherheit auf deutschen PCs in keinster Weise auch nur annähernd gesichert ist, denn es bestehen signifikante Sicherheitsmängel auf PCs in Deutschland, denn Viren können über den installierten Webbrowser auf den PC zugreifen, zu einem Datenverlust führen und so dann eine Datenrettung notwendig machen. Wenn man die PCs in den deutschen Haushalten einer eingehenden Untersuchung unterzieht und dabei besonders die Browser unter die Lupe nimmt, kommt man zu dem nachdenklich stimmenden und Besorgnis erregenden Ergebnis, dass fast die Hälfte aller deutschen User beim Surfen im World Wide Web auf sich veraltete und daher angreifbare Multimedia- und Programmkomponenten zurück greift. Am meisten gefährdet sind auf jeden Fall Java Elemente, Flash Komponenten, Quicktime und interne Module des Browsers Firefox und des Internet Explorers von MSN. Auf Grund der gravierenden Sicherheitsprobleme im Bereich der Browser von -PCs arbeiten Datenschützer und Experten der Datenrettung Hand in Hand, um bestehende Sicherheitslücken aufzudecken und beheben zu können. Bleibt nur ab zu warten und dabei zu hoffen, dass es innerhalb von kürzester Zeit gelingen wird, dass Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um die Browser Viren sicher machen zu können.
Artikel gespeichert unter: Datenrettung
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