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Einen Aufenthalt im Luxushotel buchen

Viele Menschen möchten sich im Urlaub oder während eines Kurzaufenthalts in einer Stadt um nichts kümmern müssen. Ein Aufenthalt im Hotel bietet sich da an, denn hier kümmert sich das Personal um alle anfallenden Arbeiten. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Übernachtung in einem Luxushotel, denn hier stimmt einfach alles.Aber woran erkennt man ein Luxushotel? Sicherlich auch am Preis, denn die Unterkünfte, die sich erstklassig um die Gäste bemühen und ein entsprechendes Ambiente anbieten, lassen sich den Service auch bezahlen. Doch auch hier gibt es teils enorme Preisunterschiede, so dass der Preis alleine nicht der ausschlaggebende Punkt ist.

Ein Luxushotel zeichnet sich vor allem durch ein ganz besonders bemühtes Personal und sehr aufwendig ausgestattete Räumlichkeiten aus. Die Zimmer sind alle sehr großzügig geschnitten und ansprechend gestaltet. Meist findet sich eine richtige Sitzecke in ihnen, nicht nur ein einzelner Stuhl zur Ablage der Kleidung. Dazu gehören ebenfalls komplett ausgestattete Mini- und Kaffeebars, die täglich aufgefüllt werden. Auch ein Obstteller und der Zimmerservice sind Standard in Luxushotels. Die zu den Zimmern gehörigen Bäder bieten ebenfalls alles für die höchsten Ansprüche und verfügen über Dusche und Badewanne. Selbstverständlich werde in diesen renommierten Häusern täglich die Räume gereinigt und die Wäsche gewechselt. Wer im Zuge des Umweltschutzes drauf verzichten möchte, sollte es dem Housekeeping mitteilen.

Sonderwünsche werden dem Gast gerne und schnell erfüllt, egal ob es sich kurze Botengänge, Buchungen von Veranstaltungen oder Wäscheservice handelt. Für diese Sonderleistungen werden jedoch Trinkgelder fällig! Diese sollten in einer gebührenden Höhe ausfallen und persönlich übergeben werden.

Wer sich in einem Luxushotel einbucht und im Haus die Restauration nutzt, sollte sich vorab über die Kleiderordnung informieren. In vielen Hotels herrscht ein ungeschriebener Dresscode, das Essen sollte nicht in einfachen Jeans und Turnschuhen eingenommen werden.

Welche Luxushotels am Reiseziel verfügbar sind, kann über verschiedene Suchmaschinen herausgefunden werden. Ein Vergleich von Preisen und Leistungen der verschiedenen Häuser kann ebenfalls über das Internet vorgenommen werden. Sofern eines der Hotels für den Aufenthalt als Unterkunft gewählt wird, kann in vielen Fällen sogar die Reservierung des Zimmers online erfolgen.

jetzt kommentieren? 07. September 2008

Die ganze Mühe für die Uni umsonst: Wenn man Daten verliert und die Datenrettung selbst versucht wird und dann nicht klappt, ist guter Rat im wahrsten Sinne das Wortes sehr teuer

Viele Leute kennen das Horrorszenario: Man schreibt an einer Arbeit für die Uni, hat nur  eine Woche bis zum Abgabetermin noch Zeit, so dass der Druck immer größer wird und man sich beeilen muss, um  die letzten Passagen der Arbeit können gar fertig zu bekommen. Dann kommt der Worst Case: Man schüttet aus Versehen ein Glas Cola auf die Laptoptastatur, und das Laptop ist nicht mehr zu starten. Da Arbeiten für die Uni in der Regel heute ausschließlich nur in elektronischer Form verfasst werden  und viele Studenten auch keine Sicherungskopie machen, kann nur noch eine professionelle Datenrettung die Lösung sein. Fachleute der Datenrettung haben das Problem erkannt und bieten spezielle Studententarife an, um eine Datenrettung für solche Fälle anzubieten. Denn meistens ist eine Datenrettung bei solch einem Fall von Erfolg gekrönt, und es kann dann wieder auf die wichtigen Daten zurück gegriffen werden. Bei einer Datenrettung werden in Reinräumen und Laboren die verlorenen gegangenen Dateien von so gut wie allen Betriebssystemen mit modernsten Technologien und Tools wieder hergestellt, auch im Falle von Datenlöschung und Datenkonvertierung. Die speziellen Tarife für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Azubis und Doktoranden werden mehr und mehr nachgefragt und gelten nur dann, wenn die verloren gegangenen Daten definitiv und nachweisbar mit Arbeiten für die Uni in Verbindung stehen. Zudem muss man natürlich einen Schüler- oder Studentenausweis vorweisen können, um die spezielle Art der Datenrettung in Anspruch nehmen zu können, die man dann mit Hilfe eines Online Formulars über das Internet beantragt. Die Datenrettung wird dann binnen einer Woche durchgeführt, und man bekommt die Daten in den meisten Fällen auf eine kostenfreie DVD gebrannt und dann zugeschickt, wenn man will, aber auch auf einer externen USB-Festplatte.Diese Datenrettung ist nicht so teuer, und wenn die Datenrettung nicht klappt, muss man meistens nichts bezahlen.  Ein faires und gutes Angebot also, dass man sich auch als Schülerin und Schüler, Studentin und Student, Azubis und Doktoranden in der Regel leisten kann, so viel ist sicher.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Wer Daten verliert, braucht eine Datenrettung – nur auf die richtige Art und Weise der Datenrettung kommt es auf jeden Fall an

Eine Datenrettung, die in englischer Sprache als Data Recovery bezeichnet wird, definiert das Procedere, das eingesetzt wird, wenn man gelöschte und/oder defekte Dateien inklusive Tools und Programmen auf einem PC wieder repariert und unlesbare Daten erneut lesbar machen, so zum Beispiel, wenn es sich um Dateien auf einer Festplatte, einem USB Stick, einer CD oder einer DVD handelt. Auch bei Datenrettungen, die bei Verlusten von Daten auf einem Bandlaufwerk, einer Floppy Disk oder bei Speicherkarten auftreten, kann man die defekten und beschädigten Dateienstrukturen in der Regel retten. Auch im Falle von beschädigten Speichermedien, die so weit defekt sind, dass die Dateien nicht ohne Hilfe direkt ohne weitergehende technische Schritte gerettet werden können, kann die Handhabung einer Datenrettung direkt und in der Regel auch dauerhaft weiter helfen, so zeigen es zumindest die Erfahrungen, die Profis der Datenrettung im Lauf ihrer Tätigkeit sammeln konnten. So ist es sicher, dass man besser einen Fachmann fragen sollte, wenn man Daten verloren hat, als sich selbst in eigener Regie an die Datenrettung zu machen und das dann evtl. so schlecht zu machen, dass man wenig Chancen hat im Allgemeinen, dann die Daten überhaupt noch mit Hilfe einer professionellen Datenrettung wieder herstellen zu können.  Daran sollte man immer denken, bevor man eine Datenrettung selber versucht, denn macht man bei der Datenrettung etwas falsch, kann eine Datenrettung, die dann durch einen Profi gemacht wird, ganz schön ins Geld gehen und richtig teuer werden, so viel steht wohl ganz sicher fest auf dem Gebiet der Datenrettung in unserem Land. Das zeigen auch die Statistiken, dann laut diesen Statistiken nimmt die Zahl der Datenverluste durch Versagen des Users mehr und mehr zu und machen so eine Datenrettung, die von einem Fachmann der Datenrettung in aller Ruhe, Zeit aufwendig und vielleicht sogar unter anderem in einem Reinraum oder mit speziellen Werkzeugen durchgeführt werden muss, zu einem im wahrsten Sinne des Wortes sehr, sehr teurem Vergnügen. Also sollte man im Vorfeld ganz genau und in aller Ruhe eine Entscheidung treffen, ob man das Risiko eingehen will und eine Datenrettung selbst und eigenverantwortlich in Eigenregie in Angriff nehmen will – klappt es, ist alles bestens. Wenn nicht, sollte man sich auf eine hohe Rechnung für die Datenrettung einstellen, besser ist das.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Was genau passiert, wenn eine Datenrettung erforderlich wird?

Das Thema Datenrettung wird leider erst in vielen Fällen auf den Tisch gebracht, wenn es im Grunde genommen schon zu spät ist. Der Datenverlust ist bereits erfolgt, und mit einem Male ist guter Rat teuer, wenn es darum geht, wie man die Datenrettung einleiten will. Bei einer Datenrettung kommt es natürlich immer genau darauf an, um was für einen Datenträger es geht, was explizit zu dem Datenverlust geführt hat und wie die korrekte Analyse ist. Geht es zum Beispiel meist um Festplatten, so kann der Fehler ein mechanischer, elektronischer oder logischer Schaden im Bereich des Dateisystems sein. Wenn man nicht weiß, welches Dateisystem auf dem eigenen PC installiert ist, muss man nur den Arbeitsplatz auf dem PC öffnen, und mit dem Cursor der Maus auf das jeweilige Laufwerk zeigen, Dann drückt man die rechte Maustaste, wählt im Anschluss daran die Option „Eigenschaften” aus und sieht dann im Dateisystem, um welches Dateisystem es sich dreht, also um ein FAT oder ein NTFS. Ein Betriebssystem eines PCs sieht die Festplatte als ein so genanntes logisches Laufwerk an. Man kann auf einer Festplatte nicht nur ein logisches Laufwerk einrichten, sondern auch mehrere so genannte Partitionen. Die Partitionen kann man dann im Master Boot Record (MBR) verwalten. Eine beschädigte Tabelle MBR kann schnell die Ursache dafür sein, dass ein PC die logischen Laufwerke nicht mehr erkennen kann. Dies bedeutet, bei einem Systemstart kann die aktive Partition nicht mehr lokalisiert werden und somit kann auch der  so genannte Boot Sektor nicht geladen werden. In solch einem Fall kann man in der Regel eine Datenrettung erfolgreich gestalten, weil nur die Tabelle MBR korrigiert werden muss, und schon ist alles wie vorher in bester Ordnung. Sollte aber  der Boot Sector defekt sein, führt dies zu Fehlermeldungen wie  zum Beispiel „nicht Formatiert” und auch „nicht lesbar”. Auch hier kann man die Daten mit Hilfe einer Datenrettung ganz schnell retten, wenn man den Boot Sector per Hand editiert. Alle Daten auf einem PC sind registriert. Bei dem NTFS-System, dass als Standard bei den Microsoft Windows Betriebssystemen gilt, passiert das im Master File Table (MFT). Die einzelnen Posten innerhalb dieser Tabelle können auch ungenau sein und Fehler aufweisen. Auch in dem Fall kann das System mit Hilfe einer Datenrettung repariert werden, um die verloren geglaubten Daten zu retten.

jetzt kommentieren? 01. August 2008

Viele Unternehmen sind auf den Verlust von Daten nicht vorbereitet – in dem Fall kann eine Datenrettung sehr, sehr teuer werden

Wenn ein Verlust von Daten alle Geschäftsprozesse lahm legt, ist guter Rat bzw. eine Datenrettung teuer, denn wenn man nicht auf diesen Fall vorbereitet ist, kann die Suche nach einem Fachmann, der sich mit der Datenrettung auskennt, eine Menge Zeit und viel Geld kosten. Nur knapp 75 Prozent aller deutschen Firmen haben vorgesorgt, trotzdem gibt es viele offene Fragen, was die Datenrettung angeht. So besitzen nur diese 75 Prozent der deutschen Firmen eine Strategie, die im Notfall die Datenrettung in Angriff nimmt. Bei allen anderen Unternehmen, die keinen Gedanken an einen Datenverlust verschwenden, würde ein Datencrash wohl enorme Probleme mit sich bringen. Wenn ein Datenverlust droht, sollte man sich direkt und unmittelbar an einen Fachmann wenden, der in Bezug auf die Datenrettung weiß, was er zu tun hat – Versuche der Datenrettung in Eigenregie können zu noch größeren Schäden führen! Man sollte keine Versuche durchführen, die größere Schäden am PC oder den darauf gespeicherten Dateien zur Folge haben. Daher sollte man es tunlichst auch unterlassen, neue Dateien in eine der Dateien auf dem PC zu speichern und auch keine neuen Dateien hinzu fügen. Vor allen Dingen sollte man die Festplatte nicht formatieren – denn das macht eine Datenrettung umso schwerer! Auch an den Partitionen der Festplatte sollte man nichts verändern, geschweige denn den PC öffnen, um nach dem Schaden zu forschen, denn Festplatten sind extrem empfindlich gegenüber Staub und sollten ausschließlich in einem Reinraum geöffnet werden. Die Benutzung des PC sollte umgehend eingestellt und ein Fachmann konsultiert werden, der sich mit der Datenrettung auskennt. Am besten notiert man sich sämtliche Symptome des Fehlers und alle vor kurzem getätigten Aktionen und Ereignisse an dem PC, bevor man den Fachmann der Datenrettung kontaktiert. Wenn man so clever war, ein Backup zu benutzen, sollte man prüfen, wie aktuell dieses ist und ob es noch alle relevanten Daten aufweist. Man sollte die Rekonstruktion des Backups auf einem externen System durchführen, wenn man feststellen muss, dass wichtige Daten fehlen oder nicht auf dem neuesten Stand sind. Wenn man die Hilfe eines guten Fachmanns der Datenrettung braucht, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass eine Datenrettung eine Disziplin ist, die großes Fachwissen erfordert, für die teure, spezielle Werkzeuge benötigt werden und die dadurch dementsprechend teuer werden kann. Auch wenn eine Datenrettung teuer sein kann, da es sich um ein hoch technisiertes und diffiziles Gebiet handelt, kann die erneute Konzeption der Daten noch um ein Vielfaches teurer ausfallen. Zudem lässt sich eine Datenrettung in der Regel um ein Vielfaches schneller durchführen als die erneute Konzeption der verloren gegangenen Daten von Anfang an.

jetzt kommentieren? 25. Juli 2008

Je spezialisierter und fortschrittlicher die PC Technik wurd, umso schwieriger und anspruchsvoller wird das Gebiet der Datenrettung

Eine Datenrettung kann durch verschiedene Ursachen notwendig werden. So kann zum Beispiel eine versehentliche Löschung von Daten, das Einwirken eines Virus, defekte Daten, ein Brand- oder Wasserschaden, eine Stromunterbrechung, ein entfallenes Password, Fdisk-Defekt, versehentliches Formatieren, beschädigte bzw unzugängliche Partitionen und ein  Kurzschluss oder andere technische und mechanische Defekte für die Notwendigkeit einer Datenrettung verantwortlich sein. Natürlich sind Methoden, die man bei einer Datenrettung einsetzt immer davon abhängig, wo der Fehler zu finden ist, der eine Datenrettung notwendig macht. Bei Festplatten kann es sich um mechanische, elektronische oder logische Schäden gehen, die eine Datenrettung erforderlich machen. Inder Regel sind es Userfehler, die zu nicht absichtlich gelöschten Daten und Fotos führen. Die schlimmeren Schäden richten aber Viren, Software-Probleme sowie Festplatten-Crashs an. Daher sollte man gewissenhaft und gründlich regelmäßige Backups durchführen, die man mit speziellen Backup-Programmen durchführen kann. Steht man vor dem Problem dass keine Backups existieren und ein Komplettabsturz des Systems passiert ist, hilft eine Notfall CD von Windows bei dem Neustart des Betriebssystems, so dass der USEr wieder auf seine Dateien zugreifen kann. Eine Vielzahl von ernsten Datenverlusten wird von Ausfällen der Hardware verursacht. Um an die Daten auf defekten Festplatten, USB-Sticks oder PDAs wieder zu greifen zu können, helfen keine Software oder Literatur über Datenrettung weiter. Bei technischen Defekten ist professionelle Hilfe von auf Datenrettung spezialisierten Firmen der einzige Weg, um verloren gegangene Daten wieder herstellen zu können. Und um Risiken so gering wie möglich halten zu können und nie ein Datenverlust komplett ausgeschlossen werden kann, sind Datensicherungen das oberste Gebot für jeden PC User, egal ob er seinen PC privat oder beruflich nutzt.

jetzt kommentieren? 21. Juli 2008

Immer häufiger sind externe Festplatten von Datenverlusten betroffen und eine Datenrettung wird notwendig

Spezialisten der Datenrettung vermelden einen deutliche Anstieg von Datenverlusten, die das Resultat von Stürzen externer Festplatten sind. Der Hang zu Desktop- und Netzwerkspeichergeräten mithilfe von mehreren Festplatten erhöht die Anzahl von dieser Art von Datenverlusten, weil sich mittlerweile auch Privatpersonen mit beschädigten RAID Daten an die Unternehmen wenden, die sich beruflich mit der Datenrettung beschäftigen. Eine Datenrettung bei RAID Daten (Redundant Array of Independent Disks) ist in den meisten Fällen im Bereich des Möglichen. Allerdings ist eine solche Art der Datenrettung recht kostenintensiv, weswegen insbesondere Privatpersonen aus Kostengründen meist auf eine RAID Datenrettung verzichten müssen. Daher sollte man sich vorab bei Spezialisten der Datenrettung erkundigen,  wie man Datenverluste und verkomplizierte RAID-Konfigurationen vermeiden kann. Spezialisten der Datenretter bekommen immer häufiger mobile Festplatten und Festplattenverbünde zugesendet, die nach einem Sturz nicht mehr funktionieren.

RAID sind in der Regel Festplattenzusammenschlüsse in Servern, die die Ausfallsicherheit gewährleisten sollen. Da in den Speichergeräten, die per USB-, Firewire oder Ethernet angeschlossen werden, mehr und mehr mindestens zwei Festplatten zu finden sind, werden auch diese als RAID angesehen. Privatpersonen und kleinere Firmen benutzen die Geräte oft zur Datensicherung, sind sich aber nach den Erfahrungen von Spezialisten der  Datenrettung nicht über das Innenleben bewusst. Um die Festplatten zu schonen und eine Datenrettung erst gar nicht notwendig zu machen, sollte man laut den Erfahrungen von Unternehmen, die sich mit der Datenrettung beschäftigen, folgende Dinge beachten :Bei Dauerbetrieb kann es schnell zu Überhitzungen kommen, und Festplatten sind zudem selbst  in stabilen Gehäusen sehr stoßanfällig. Zudem sollte man die Festplatten nicht bewegen, wenn gerade Daten geschrieben oder gelesen werden. Die Festplatten sollten sturzgeschützt auf einer ebenen Fläche abgestellt und am besten sogar fixiert werden. Auch die Kabel sollte man sichern, eine Überhitzung unbedingt vermeiden und die Geräte sollte man ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Am besten ist es, wenn man nicht plötzlich vor dem Problem stehen will, eine Datenrettung durchführen lassen zu müssen, dass man möglichst hochwertige Geräte mit einem Erschütterungsschutzsystem benutzt. Sicher ist sicher: Ein Datenverlust und damit eine Datenrettung kann vermieden werden, indem man ein zusätzliches Backup auf Bändern oder optischen Medien anlegt. Muss man die Festplatten an einen anderen Ort bringen, sollte man die Festplatten stoßfest verpackt transportieren.

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

Sind auf entsorgten Rechnern auch alle Daten gelöscht? Auch um dies sicher zu stellen, kann man Profis der Datenrettung um Rat fragen

Gelöschte Daten sind durch eine Datenrettung wieder herstellbar. Für Firmen, die mit der Datenrettung ihr Geld verdienen, ist dieser Tatbestand die Grundlage ihres Geschäfts – für Unternehmen, die alte PCs entsorgen, kann dieser Umstand  eine Sicherheitslücke sein. Auf alten PC oder Geräten, die nach Ablauf eines Leasing Vertrags zurück gegeben werden, sind des öfteren noch geschäftsspezifische Daten zu finden, die von den Dritten mühelos wieder hergestellt werden können. Daher sollte man vor der Entsorgung bzw. der Rückgabe von PCs Profis fragen, die sich mit der Wiederherstellung von Daten auskennen.Bloß einigen Firmen ist bewusst, dass sie geschäftliche Dateien auf gebrauchten Festplatten zurück lassen. Werden PCs aussortiert, auf denen sich noch interne Daten befinden, können sich immense Sicherheitsrisiken auftun. Nur die allerwenigsten Firmen sorgen sich darum, ihre Daten de facto unbrauchbar zu machen. Damit tut sich ein neues Geschäftsfeld für Unternehmen auf, die sich mit der Datenrettung auseinander setzen – quasi der umgekehrte Weg der Datenrettung, denn indem sie ihre Kenntnisse dafür einsetzen, auf ausrangierten PCs alle Daten unbrauchbar zu machen, besitzen sie eine zusätzliche Einnahmequelle durch diesen Umstand. Denn nicht bloß aussortierte PCs und Speichermedien sind für „iilegale” Datensammler von Interesse; auch Leihgeräte werden in den meisten Fällen nur unzureichend von Daten gesäubert, bevor sie zurückgegeben werden. Bei dem definitiven Löschen von Daten müssen  besondere Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden, die ein Fachmann der Datenrettung genau kennt und das Unternehmen, das die Daten unbrauchbar machen möchte, dabei unterstützen kann. Viele Firmen, die eigentlich ihr Hauptgeschäft in der Datenrettung haben, stellen interessierten Kunden Tipps und Tricks für ein sicheres Datenlöschen zur Verfügung.

jetzt kommentieren? 17. Juni 2008

Datenrettung: Hardwarefehler kann nicht mit Software repariert werden

Um Daten auf einer Festplatte zu retten, gibt es mittlerweile eine Hülle und Fülle an geeigneter Software. Die Software hat allerdings einen entscheidenden Nachteilt bei der Datenrettung: Sie hilft nur in dem Fall, wenn die Festplatte technisch einwandfrei funktioniert. In diesem Fall kann man mit der Software verloren gewähnte Dateien, Verzeichnisse oder auch Partitionen von einer formatierten, gelöschten oder durch Viren angegriffene Festplatte wieder zurück holen. Wichtige Prämisse, um erfolgreich Datenrettung durchführen zu können: Sämtliche Programme, die man zur Datenrettung benutzen will, sollten definitiv auf einem separaten Datenträger installiert werden. Bei verlorenen gegangenen Daten sollte man, wenn man eine erfolgreiche Datenrettung durchführen will, auf keinen Fall von der Festplatte booten und darauf verzichten, die neuen Dateien auf die Festplatte zu speichern. Dass eine Festplatte siebenmal überschrieben werden sollte, um Daten zu entfernen, ist ein weit verbreiteter Irrglauben: Einmal Überschreiben ist ausreichend, um die Daten zu entfernen. Bei Zuhilfenahme von Programmen, die der Datenrettung dienen sollen, wird die betroffene Festplatte als zweite Einheit angeschlossen, und die Programme zur Datenrettung werden im Read Only  Modus eingesetzt. Am sorgfältigsten geht man bei der Datenrettung vor, wenn man ein so genanntes Image von der Festplatte ganz langsam Sektor für Sektor kreiert und sich so langsam, aber stetig vorarbeitet. Es gilt bei der Datenrettung zu beachten, dass die Software nur dann von Nutzen ist, wenn die Festplatte im BIOS-Modus eindeutig erkannt wird und daraus resultierend den Zugang zu der Datenoberfläche ermöglicht. Ansonsten sind die Programme, die man zur Datenrettung einsetzen will, von keinem Nutzen – schlimmer noch: In diesem Fall ist es unter Umständen sogar im Bereich des Möglichen, dass die Software, die eigentlich für die Durchführung einer Datenrettung gedacht war, zu einer Verschlechterung des Defekts beitragen kann.

jetzt kommentieren? 14. Mai 2008

Datenrettung hilft Umweltschutzprojekt

Datenrettung Festplatte – die Zauberformel für die Urwaldretter…

Eine kanadische Firma verhalf vor einigen Tagen dem Team eines Umweltschutzprojekts in Costa Rica durch eine klassische Datenwiederherstellung. Dokumentationen von enormer Wichtigkeit konnten durch die Datenrettung wiederhergestellt werden. Hierbei handelte es sich um Daten über bedrohte Tierarten sowie um wichtige Beweismittel für den Kampf gegen Umweltzerstörung.

Der Datenverlust ereignete sich ausgerechnet im sehr abgelegen und unberührten tropischen Nebelwald Costa Ricas. Eine der am wenigsten erschlossenen Gebiete der Erde. Ein Forscherteam unternahm eine Reise, um neues Fotomaterial herzustellen. 

Der Datenverlust machte sich zunächst auf der Notebook-Festplatte eines Forschers bemerkbar. Die zahlreichen Fotos waren nicht auf DVD gesichert worden. Sie wurden nach der Erstellung mit dem Fotoapparat einfach auf die Festplatte übertragen. Leider sprach diese aber nicht mehr an. Der Download war unmöglich. Hunderte Stunden von Arbeit schienen verloren. Daraufhin wurde der Datenträger nach Kanada verschickt, wo er durch eine professionelle Firma bearbeitet wurde. Software sowie die wichtigen Daten konnten gerettet werden.

jetzt kommentieren? 05. Mai 2008

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