Monatsarchiv für Januar, 2009
Ein Rechner kann durch verschiedene äußere Einflüsse schwer geschädigt werden. Die größte Gefahr für eine intakte Festplatte geht immer noch von dem Benutzer aus. Allzu oft versuchen Laien an den Konfigurationen des eigenen Computers herumzubasteln. Derartige Versuche enden oft desaströs. Die Festplatte wird ungewollt formatiert oder wichtige Einstellungen derart verändert, dass sie nicht mehr rekonstruiert werden können. Die Folge ist in den meisten Fällen ein teilweiser oder ein totaler Verlust von Daten. Ein weiteres Problem ist der unsachgemäße Umgang mit Rechnern. Der verschüttete Kaffee über einen Laptop ist dabei noch das kleinste Übel. Was oft passiert, ist das bei kalten Temperaturen die Festplatte schwere Schäden davon trägt. Auch werden Spezialisten sehr oft mit Laptops konfrontiert, die deformiert sind. Vor allem auf Reisen mit geschäftlichem Hintergrund, werden die Rechner oft unsachgemäß transportiert. Dabei kommt es zu schweren Beschädigungen des Gehäuses von dem Computer. Selbstverständlich leiden auch die elektronischen und mechanischen Bestandteile unter solchen Transportschäden. Viele Benutzer von Rechnern unterschätzen, die Anfälligkeit der mechanischen Teile eines Computers. Den wenigsten ist bewusst, dass ein solches elektronisches Gehirn auch aus mechanischen Teilen besteht. So sind bei einer Festplatte neben der Oberfläche vor allem der Lesekopf und der Motor sehr empfindlich. Spezialisten für die Rettung von Daten der Festplatten bekommen jeden Tag die unglaublichsten Schäden zu Gesicht. Computer die tagelang unter Wasser oder im Regen lagen gehören ebenso zum Repertoire der Schadensbilder, wie angebrannte Rechner. In speziellen Reinräumen beginnen die Fachleute ihre „Patienten” zu zerlegen. In den Reinräumen gelten die selben hohen Anforderungen wie bei der Produktion von Halbleitern. Nur gefilterte Luft darf in das Innere. Die Mitarbeiter der Datenretter müssen spezielle Schutzanzüge tragen. In dieser sterilen Laborumgebung zerlegen sie zuerst die Computer und bergen die Festplatten. Anschließend wird eine erste Fehlerdiagnose festgestellt. Dabei gibt es drei Varianten von Schäden: Mechanische, elektronische oder eine Mischung aus beiden.
31. Januar 2009
Ein Absturz des Rechners ist immer eine ärgerliche Sache. Oft sind nicht nur die Daten verloren, an welchen aktuell vor dem Absturz des Systems gearbeitet wurde, sondern auch ältere Daten auf der Festplatte können Schäden davon tragen. Bevor ungewollt gelöschte Daten wieder aufwändig hergestellt werden müssen, ist es sinnvoll, es gar nicht zu einem Absturz des Rechners kommen zu lassen. Dabei kann mit wenigen Mitteln eine große Sicherheit des Systems erreicht werden. Leider beschäftigt sich die Mehrheit der Computernutzer nicht mit diesem Thema. Die präventiven Maßnahmen um die Gefahr eines Absturzes des Rechners vorzubeugen sind alles andere als aufwändig. Routinemäßig durchgeführt minimiert sich das Absturzrisiko erheblich. Ein großer und sehr häufig anzutreffender Fehler ist es, die Festplatte nicht zu partitionieren. Wer sich einen neuen Rechner kauft, erwirbt einen Rechner dessen Festplatte nur eine Partition hat. Bei der Arbeitsplatzumgebung taucht nur der Buchstabe C für ein Laufwerk auf. Dies ist die vorhandene Festplatte in ihrer Gesamtheit. Wer nur eine Partition besitzt legt somit alle seine Daten auf die eine vorhandene Festplatte ab. Stürzt der Rechner ab oder kommt es zu einem logischen Fehler des Speichermediums, sind sämtliche Daten des Computers betroffen. Schließlich befindet sich alles auf dem einzigen Laufwerk C. Besonders sensible Daten, wie die des Betriebssystems sollten auf einer eigenen Partition abgelegt werden. Kommt es zu einem Fehler und liegen alle Daten auf einer Festplatte, dann kann das Betriebssystem nur schwer oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr gestartet werden. Es ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden diese verlorenen Daten wieder herzustellen. Daher ist es unumgänglich die Festplatte von Anfang an richtig zu partitionieren. Ein weiterer Nachteil einer Festplatte die nicht partioniert ist, geht von den fragmentierten Daten aus. Diese befinden sich ungeordnet auf der Festplatte. Sinnvoll ist es immer die Festplatte in mindestens zwei Partitionen zu unterteilen. Auf dem Sektor C werden das Betriebssystem und die auf dem Computer installierten Programme abgelegt. Auf dem neu geschaffenen Laufwerk E, es handelt sich dabei um einen Teil der vorhandenen Festplatte, ist genug Platz für die Daten.
25. Januar 2009
Elektronische Systeme und vor allem der Computer werden verstärkt zum Träger der privaten Daten. Viele Menschen haben längst keinen Taschenkalender oder ein Adressbuch mehr sondern speichern alle wichtigen Termine und Adressen auf ihrem Rechner. Wie schnell und vor allem unwiederbringlich die wichtigen Daten jedoch verloren gehen können, zeigt sich bereits am Mobiltelefon- werden Telefonnummern und Adressen nicht auf der persönlichen SIM-Karte sondern der integrierten Speicherkarte abgelegt, sind sie bei einem technischen Defekt nicht mehr abrufbar.
Computer enthalten ungleich mehr Informationen. Auf privat genutzten PCs werden Rechnungen, Bestellungen, Unterlagen für die Lohnsteuererklärung und Unmengen weitere wichtige gespeichert. Computer, die beruflich verwendet werden, sind dazu meist mit speziellen Systemen, Arbeitslisten und dringend benötigten Dokumenten ausgestattet. Im Fall eines Schadens an einem solchen PC kann dem Unternehmen ein ernstzunehmender Schaden entstehen. Deshalb sollten sowohl von privaten Daten als auch von beruflich benötigten Unterlagen in regelmäßigen Abständen Backups auf externe Speichermedien gemacht werden.
Gleich, ob Sie Informationen suchen, wie Sie Ihre Daten vor dem Verlust schützen können, oder ob Sie vielleicht bereits kompetenten Rat benötigen- auf datenrettung-festplatte.com finden Sie Hilfe und nützliche Hinweise!
Wir möchten auf datenrettung-festplatte.com darauf aufmerksam machen, wie wichtig das Thema Datenrettung ist. Denn auch Daten, die nicht extern gespeichert werden, können nach dem Totalausfall des Rechners von einem Spezialisten wiederbeschafft werden. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein Datenretter arbeitet und worauf bei der Wahl geachtet werden sollte. Viele Privatpersonen versuchen, ihre Daten selber wiederherzustellen. Dafür werden im Internet zahlreiche Tools angeboten, die gegen eine Gebühr erworben werden können. Wir erklären Ihnen, wann die Nutzung eines solchen Tools sinnvoll erscheint und welche Fälle besser an einen Spezialisten abgegeben werden sollten. Oftmals erschwert der Selbstversuch die Arbeit des Datenretters erheblich. Deshalb bieten wir auch umfassende Informationen, wie Sie dem Datenverlust vorbeugen können. Unsere Beiträge gehen darauf ein, welche Schäden am Computer zu einem Datenverlust führen können und verdeutlichen somit, wie wichtig der richtige Umgang mit diesem hochsensiblen Gerät ist.
Ein nicht unwesentlicher Aspekt der Datenrettung ist andererseits auch die Frage, auf welche Weise nicht mehr benötigte Daten gelöscht werden sollten, damit sie keinesfalls von unbefugten Dritten wiederhergestellt werden können. Vor allem beim Verkauf eines Rechners müssen die privaten Unterlagen unwiederbringlich von der Festplatte entfernt werden. Auch dieses Thema greifen wir auf dieser Seite auf.
Datenrettung-festplatte.com wird regelmäßig aktualisiert und befasst sich mit allen Themen rund um die Datenrettung. Wir bereiten die technischen Informationen verständlich auf, sodass auch wenig versierte Computernutzer den Hintergrund verstehen. Die seitliche Navigationsleiste gliedert unsere Seite, der Aufbau gewährleistet einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Themenbereiche, damit Sie die gewünschte Information direkt finden. Vor allem aber möchten wir verdeutlichen, dass die meisten Daten in der Regel wiederbeschafft werden können. Wir hoffen also, dass der Besuch unserer Seite für Sie nicht nur informativ ist, sondern Ihre Angst vor einem Datenverlust ein wenig schmälern kann!
22. Januar 2009
Das Internet ist ein beliebter Marktplatz. In unzähligen Onlineshops wird alles Mögliche angeboten. Das Spektrum ist nahezu unbegrenzt an Dingen, die über das Internet verkauft werden. Gleiches gilt für Dienstleistungen. Vor allem die Anbieter von IT-Dienstleistungen nutzen das weltweite Netz um ihre Dienste zu offerieren. Da kann man als Laie schnell den Überblick verlieren. Vor allem die Datenrettung von beschädigten Festplatten haben viele IT-Spezialisten als lukrativen Markt entdeckt. Wer nach dem Ranking der Suchmaschinen sich eine Firma für die Rettung der beschädigten Festplatte aussucht, kann eine unangenehme Überraschung erleben. Denn wie weit eine Firma vorne bei den Suchtreffern einer Suchmaschine liegt, sagt nichts über deren Arbeitsqualität aus. Wichtig ist, nur eine Firma zu beauftragen die sich ausschließlich auf die Datenrettung von Festplatten spezialisiert hat. IT-Anbieter welche die Datenrettung nebenbei betreiben, fehlt oft neben den entsprechenden Fachleuten auch die spezielle Ausrüstung. Die Ergebnisse sind bei derartigen Generalisten entsprechend ungenügend oder im besten Fall mittelmäßig. Während auf die Datenrettung spezialisierte Firmen oft alle Daten retten können, ist die Erfolgsquote von IT-Firmen welche die Datenrettung so nebenbei betreiben, deutlich geringer. Seriöse Anbieter von der Rettung der Daten einer Festplatte verlangen keine Vorschüsse oder hohe Bearbeitungsgebühren. Renommierte Datenretter lassen sich nach ihrem Erfolg bezahlen. Können die Daten von einer Festplatte gerettet werden, wird eine Rechnung ausgestellt. Kann die Festplatte nicht mehr oder nur unvollständig wiederhergestellt werden, fallen in den meisten Fällen keine Kosten an. Ebenso ist die erste Fehleranalyse bei einer beschädigten Festplatte bei vielen seriösen Datenrettern gratis. Nach kurzer Zeit können diese eine verlässliche Prognose abgeben, ob die Daten der Festplatte gerettet werden können. Ebenso wird von Spezialisten ein Zeitraum angegeben, bis wann die Daten wieder verfügbar sind. Fachfirmen verfügen über die richtige technische Ausrüstung um beschädigte Festplatten wieder herzustellen. Dazu gehört beispielsweise ein Reinraum. Nur in einer absolute sauberen Umgebung kann ein Rechner geöffnet und an der Festplatte gearbeitet werden.
19. Januar 2009
Jedermann hat im Schnitt tausende davon auf seinem Rechner – Dateien sind die Basis jeder elektronischen Informationsspeicherung. Wie wichtig eine Datei tatsächlich ist, merkt man oft erst, wenn sie nicht mehr zur Verfügung steht oder Fehler aufweist. Bevor man dies bemerkt, vergeht mitunter eine lange Zeit, da man nicht jede ständig benötigt, auch wenn sie wichtige Daten enthält. Der Verlust einer wichtigen Datei kann genauso schmerzhaft und fatal sein wie ein Totalverlust, je nachdem welche Bedeutung sie im Verhältnis zu anderen gespeicherten Informationen hat.Wer eine Beschädigung oder den Verlust einer solch wichtigen Datei bemerkt, sucht natürlich nach Rettungsmöglichkeiten. Wurde keine Datensicherung angelegt, ist jedoch eine Datenrettung aus eigener Kraft nicht immer möglich. Selbst automatisch erstellte Sicherungen können hier oft nicht helfen, wenn die Datei lange nicht benutzt wurde, da relevante Informationen dann längst wieder überschrieben sind.
Abhilfe kann hier eine professionelle Datenrettung schaffen. Eine mit dem nötigen Wissen und der erforderlichen Ausrüstung ausgestatteten Firma gelingt es in der Regel leicht, den Datenverlust wieder rückgängig zu machen.
Jeder Versuch, eine solche Datenrettung selbst durchzuführen, hat meistens keine Verbesserung, sondern eine Verschlimmerung der Lage zur Folge. Mit solchen Maßnahmen erschwert man dem professionellen Datenretter, den man schließlich doch benötigt, die Arbeit und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorhaben gelingt.
Dabei ist es gleichgültig, wie es zu dem Verlust der Dateien gekommen ist. Egal, ob man sie aus Versehen gelöscht oder überschrieben hat, oder ob die Hardware einen Defekt aufweist, der genau diese Datei unlesbar macht. Der Datenrettungsprofi ermittelt zuerst die Ursache, um sie dann mit geeigneten Mitteln zu beheben.
13. Januar 2009
Dramatisch wird ein Datenverlust, wenn er ausgerechnet die Datensicherung betrifft. So werden Datensicherungen häufig auf Magnetbändern vorgenommen. Werden diese beschädigt, kann dies sehr unangenehme Folgen für die Betreffenden haben. Kommt es in dieser Situation zu einem Datenverlust in der laufenden EDV, ist die Katastrophe perfekt. Eine Datenwiederherstellung ist somit erst einmal unmöglich, da sowohl die Primärdaten als aus die Sicherungen nicht mehr zugänglich sind. Das kann für eine Firma ernste geschäftliche Konsequenzen bis hin zum Bankrott haben. Zum Glück kann ein professioneller Datenretter auch solche Speichermedien wieder lesbar machen.Gerade die klassische Datensicherung ist ein besonders Anliegen von Datenrettungs – Unternehmen. Für die Wiederherstellung sind die Labore bestens ausgerüstet. Es fehlt in einer gut ausgestatteten Datenrettungsfirma an nichts, was nicht auch schwere Schäden beheben helfen könnte. Dazu gehören insbesondere besonders qualifizierte Fachleute, die mit allen Aspekten eines Datenverlustes bewandert sind. Es ist nur ganz selten der Fall, dass Daten überhaupt nicht, zumindest teilweise, gerettet werden könnten. Bei einem Datenverlust ist also kein Anlass für Panik, da Rettung in greifbarer Nähe ist.
Magnetbänder bestehen aus einem magnetischen Stoff, der so beschaffen ist, das durch magnetische Wellen verursachte Veränderungen, also Informationen, dauerhaft erhalten bleiben. Dabei kann man dies auf analog als auch auf digitale Weise machen, wobei letztere heute der Standard ist. Dies, weil digital gespeicherte Informationen weitaus schneller gelesen werden können. Die neuste Generation dieser Geräte benutzt eine Laserabtastung, um die Daten auszulesen.
Solche Tapes eigenen sich für die Datensicherung ganz besonders, da ihre Haltbarkeit bis zu zwanzig Jahren beträgt. Tatsächlich ist können die Daten aber mit einer Wahrscheinlichkeit von neunzig Prozent auch noch nach weiteren zehn Jahren gelesen werden.
11. Januar 2009