Monatsarchiv für Juli, 2008

Wer bei einem drohenden Datenverlust seine Daten retten lassen will, sollte sich an einen Fachmann wenden, der sich mit der Datenrettung auskennt

Eine rasche Hilfe für Privatpersonen als auch für Firmen wird durch Unternehmen angeboten, die sich beruflich mit den Facetten der Datenrettung auseinander setzen. Die meisten Unternehmen, die kommerziell eine Datenrettung anbieten, beschäftigen sich aber nicht nur ausschließlich mit der Durchführung von Datenrettungen. Das Angebot dieser Firmen reicht von der Reparatur beschädigter PCs über die Datensicherung und die Datenrettung bis hin zu der Konzeption, der Realisation und auch der Wartung von Netzwerken inklusive einer Telefonanlage. Natürlich müssen die Firmen neben der Datenrettung weitere Dienstleistungen anbieten, um sich auf dem Markt behaupten zu können. So bieten viele Unternehmen auch an,  Lösungen in der Telekommunikationsstruktur von Privatpersonen und auch besonders von Unternehmen zu entwickeln und zu realisieren. Die Betreuung von PC Anlagen gehört wie die Datenrettung an sich zu einem Eckpfeiler dieser Firmen, und erfährt in den letzten Jahren eine ständig wachsende Nachfrage. Der Markt wird immer größer, denn von Jahr zu Jahr besitzen mehr und mehr Privatpersonen und Firmen PCs. So gehört eine telefonische Hotline, über die die potentiellen Kunden freundlich am Telefon über die Konditionen der Datenrettung informiert werden, um später Überraschungen zu vermeiden, mittlerweile schon zum Standard bei den Firmen, die eine professionelle Datenrettung anbieten wollen.  Da zwar die technischen Probleme bei einer Datenrettung durch den Fortschritt im PC Bereich immer diffiziler werden, dafür sich die Experten der Datenrettung aber auch permanent weiter bilden, sind auch größere, die im Rahmen einer durchzuführenden Datenrettung auftreten könne, in der Regel kurz- bis mittelfristig zu lösen , was vor allem für Kunden aus dem Mittelstand, die einen Servicevertrag mit den Experten der Datenrettung abgeschlossen haben, eine deutliche Erleichterung bringt, vor allem auf dem finanziellen Sektor, denn eine Datenrettung kann je nach vorliegendem Problem schwierig werden und ergo eine Menge Geld kosten. Von Spezialisten, deren berufliches Steckenpferd die Datenrettung ist, kann man als Kunde einen qualitativ hochwertigen Service rund um die Datensicherung, und die Datenwiederherstellung bzw. rund um die Datenrettung erwarten. Die Unternehmen, die eine professionelle Datenrettung anbieten, stehen das Fachwissen und die technischen Möglichkeiten zur Verfügung, um mit Hilfe einer Datenrettung gelöschte und beschädigte Daten, die sich auf Festplatten oder auf Speicherkarten, aber auch zum Beispiel auf zerkratzten DVDs und beschädigten CD’s, befinden, wieder herzustellen. Eine Datenrettung wird zum Beispiel notwendig, wenn eine Festplatte seltsame Geräusche von sich gibt oder wenn die Platte vom System nicht erkannt wird oder komplett beschädigt ist. Wenn man keinen Zugriff auf seine Daten bekommen kann oder wenn aus Versehen  Daten wie zum Beispiel Word Dokumente, Excel Tabellen,  Fotos oder Filme gelöscht wurden, bieten die Fachmänner der Datenrettung an, die Daten von beschädigten Festplatten, CDs, DVDs, USB-Sticks und Speicherkarten zu retten. Es ist dringend zu raten, in Bezug auf eine Datenrettung nicht selbst zu experimentieren sondern sich direkt von einem Fachmann, der das Volumen der Datenrettung sehr gut einschätzen kann, beraten zu lassen und sich einen Kostenvoranschlag geben zu lassen, um zu wissen, was die Datenrettung wohl kosten würde. In der Regel können die Fachleute, die sich beruflich mit der Datenrettung auseinander setzen, die potentiellen Kosten im Vorfeld einschätzen und eine Lösung in Bezug auf die Datenrettung  anbieten. Zeitgemäße Techniken und ausgewählte Tools und Programme bieten den Profis der Datenrettung die Chance, wichtige Daten so effizient und sicher wie nur machbar zurück zu gewinnen und so eine erfolgreiche Datenrettung durchführen zu können. Die Erfolgsquote der Profis, die sich mit der Datenrettung beruflich beschäftigen, ist nachweislich sehr hoch, was in der Regel auf eine lang jährige Erfahrung der hoch spezialisierten Profis der Datenrettung zurück zu führen ist, die aus vielen erfolgreich durchgeführten Datenrettungen resultiert. Vor der Datenrettung kommt die Datensicherung, mit der man das Risiko von  potentiellen Datenverlusten gering halten kann und damit auch die Notwendigkeit von Datenrettungen vermeiden kann. Die professionelle Datensicherung ist bei vielen Unternehmen, die sich beruflich mit der Datenrettung auseinander setzen, ein weiterer Eckpfeiler ihres Geschäfts. Durch eine sorgfältig und gewissenhaft durchgeführte Datensicherung kann man sich nämlich den meist komplizierten Aufwand und die daraus resultierenden Kosten einer Datenrettung ersparen. Daher ist es definitiv zu empfehlen, regelmäßig eine Datensicherung durch zu führen. Eine Möglichkeit der Datensicherung, auch für Privatpersonen und kleinere Unternehmen, sind gespiegelte Festplatten in einem so genannten RAID Verbund. Dabei sollte man Sorge dafür tragen, dass der Modus Raid 1 oder noch besser der Modus Raid 0+1 zur Verwendung kommt. Der Einsatz von Datenträgern im Raid 0 Verbund ist in Bezug auf die Datensicherheit ungeeignet.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Was tun, wenn Daten auf dem PC verloren gehen und eine Datenrettung notwendig wird? Tipps zu einer ersten Selbsteinschätzung über den möglichen Umfang einer notwendigen Datenrettung

Vermutet man bei einem Problem mit der Hardware einen Schaden an der Festplatte, muss man zuerst eruieren, ob die defekte Festplatte auch die Systemfestplatte ist. Zudem stellt sich die Frage, ob ein zusätzliches PC System vorhanden ist. Beide Fragen sind essentiell, um eine Datenrettung erfolgreich gestalten zu können. Bei einer Datenrettung, die auf Grund einer defekten Festplatte akut wird, muss man prüfen, ob die beschädigte Festplatte auch das Betriebssystem enthält. Sollte die Platte das Betriebssystem nicht beinhalten, kann man eine Ersatzplatte in das PC System integrieren und im Anschluss daran die vakanten Daten kopieren. Sollte kein Platz mehr am IDE-Bus für die Ersatzplatte zur Verfügung stehen, bleibt die Option, für die Zeit, die man zu der Datensicherung braucht, ein CD-ROM Laufwerk aus dem PC System zu entfernen. Eine weitere Option ist es, mit Hilfe eines externen Gehäuses die Ersatzplatte mittels eines USB Ports an den PC anzuschließen. Kann man auf einen zweiten PC zurück greifen, kann man die Festplatte an diesen zweiten PC anschließen und mit dessen Hilfe eine Datenrettung durchführen, indem man die Daten mit Hilfe des zweiten PCs zum Beispiel auf eine externe Festplatte, ein USB Stick, eine CD oder eine DVD speichert. Im Falle von beschädigten Systempartitionen ist es anzuraten, dass sich auf der Ersatzplatte ein neues Betriebssystem befindet. Die beschädigte Festplatte sollte erst nach der Beendigung der Installationen angeschlossen werde, um somit einen zusätzlichen weiteren Datenverlust ausschließen zu können. Es gilt bei der Datenrettung zu beachten, dass beim Transport von Daten, die sich auf einer in Mitleidenschaft geratenen Festplatte befinden, ein Kopierbefehl nach einem erfolglosen Leseversuch abgebrochen wird.. Ein Transport der Daten ist damit nur „häppchenweise” machbar, was abhängig von der jeweiligen Datenmenge zu einem immensen Zeitaufwand führen kann. Deshalb sollte man zur Datenrettung spezielle Tools einsetzen, die nicht nur sicher sind, sondern bei der Datenrettung auch eine Menge Zeit in dem geschilderten Szenario sparen können.  Eines der besten Tools für so einen Fall der Datenrettung ist die Software mit Namen Robocopy.  Auch Microsoft unterstützt Versuche der Datenrettung: Das RobustFile Copy Utility ist in den von Microsoft kostenlos zur Verfügung gestellten Resource Kit Tools enthalten. Diese Software kann man im Downloadbereich unter www.microsoft.com herunter laden. Diese Software ist zwar ausschließlich auf englischer Sprache zu bekommen, kann aber problemlos auf deutschen Systemen installiert werden. Die Möglichkeiten dieser Software zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus und bieten mannigfaltige Optionen, die man zu einer erfolgreichen Datenrettung einsetzen kann. Diese Software benutzt man am besten über so genannte Netzwerkfreigaben. Dies ist kinderleicht zu handhaben und gewährleistet eine erfolgreiche Datenrettung in Eigenregie. Man muss zur Datenrettung nur die Daten auf der beschädigten Festplatte als „alt” kennzeichnen, und den neuen Speicherplatz wie zum Beispiel eine externe Festplatte, ein USB Stick, eine CD oder eine DVD. Den alternativen Speicherort (z.B. die Ersatzplatte) als „neu” deklarieren. Im Anschluss daran öffnet man eine so genannte Command (= ausführen/CMD) und gibt anschließend das nachfolgende Kommando ein: robocopy \\Rechnername\alt\ \\Rechnername\neu /MOVE /R:1 /W:1 /S. Der Passus „Rechnername” ist in dem Fall mit dem Namen des eigenen Rechners zu ersetzen, den man auch über das Kommando „ipconfig -all” heraus finden kann, wenn man den Namen nicht kennt. Wenn man wissen will, ob beschädigte Daten bei mehreren Leseversuchen vielleicht noch zu lesen sind, muss man die Anzahl der Leseversuche mit dem Wert hinter „W:” erhöhen. Die Datenrettung mit Hilfe von Tools ist sicherlich immer eine Überlegung wert. Diese Software kann allerdings bei Defekten an der Hardware jedoch in den meisten Fällen nicht weiter helfen. Und man sollte eines bei einer Datenrettung, die man in Eigenregie in Angriff nehmen will, auf gar keinen Fall vergessen: Ein unsachgemäßer Versuch einer Datenrettung in Eigenregie kann zu zusätzlichen Komplikationen führen, die eine Datenrettung, die dann nur durch einen Fachmann der Datenrettung erfolgreich zu bewältigen ist, deutlich erschweren und um einiges teurer preislich gesehen werden lassen. Im schlimmsten Fall führt eine missglückte Datenrettung in Eigenregie dazu, dass selbst ein Fachmann, der sich bestens mit der Datenrettung von Berufs her auskennen mag, keine Datenrettung mehr erfolgreich durchführen kann, und der Zugriff auf die Daten somit in diesem Fall komplett und für immer abgeschrieben werden muss.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Keine Scheu vor der Konsultation von Profis, die sich mit der Datenrettung auskennen: Selbstversuche bei der Datenrettung sind meist kontraproduktiv

Das Horrorszenario für jeden PC Besitzer ist der Verlust von wichtigen Daten. Natürlich kann eine professionelle Datenrettung teuer sein – teurer wird es allerdings, wenn der User einen Eigenversuch der Datenrettung unternimmt, der nach hinten los geht und eine professionelle Datenrettung als Resultat deutlich erschwert oder sogar eine Datenrettung komplett unmöglich macht. Dass im PC Bereich Hardwareprobleme oder Softwarefehler auftreten können, ist nun mal so. Wenn der User in dem Fall aber einen Selbstversuch der Datenrettung unternimmt, kann eine Rekonstruktion der Daten deutlich erschwert oder sogar gänzlich unmöglich gemacht werden. Denn bei der Datenrettung ist es das oberste Gebot, dass der allererste Rettungsversuch in der Regel der entscheidende Rettungsversuch ist. Es ist mittlerweile in der Regel die Norm, dass man wertvolle Daten heutzutage auf Festplatten und USB Sticks speichert. Die Bedeutung der gespeicherten elektronischen Informationen ist von hoher Relevanz für den Besitzer. Wer an einen Daten hängt und Wert auf seine Daten legt,  sollte sich an einen Profi wenden, der sich mit der Datenrettung bestens auskennt, denn ausschließlich mit der Hilfe eines Fachmanns, der die Datenrettung zum Beruf hat, ist in den meisten Fällen eine Datenrettung zu realisieren. Daher sollte man keine falsche Eitelkeit und übertriebene Sparsamkeit an den Tag legen, wenn ein Datenverlust droht und somit eine Datenrettung erforderlich wird. Startet man nämlich einen Selbstversuch der Datenrettung, kann dies zu einer erhöhten Komplikation führen und den Versuch der Datenrettung, die dann durch den Fachmann in Angriff genommen wird, um einiges erschweren und aus diesem Grund auch deutlich teurer machen.

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Was tun, wenn die Festplatte streikt? Tipps und Tricks, die eine erfolgreiche Datenrettung einleiten können

Sollte das BIOS System die Festplatte nicht mehr erkennen,  kann dies sowohl am BIOS System als auch an der Festplatte selbst liegen. Daher sollte man zuerst testen, ob die Festplatte nach dem Einschalten läuft. Beim Einschalten sollten an der Festplatte leichte Schwingungen zu bemerken sein. Sollte das nicht so sein, liegt eventuell ein Fehler in Bezug auf die Stromversorgung oder ein kompletter Ausfall der Festplatte vor. In dem Fall können die Daten dann ausschließlich noch durch Experten recovered werden, die sich auf die Datenrettung spezialisiert haben und die Daten im Labor wieder herstellen. In Ausnahmefällen läuft die Festplatte dann nicht an, falls das IDE Kabel falsch angeschlossen wurde. Wenn allerdings die Festplatte anläuft, ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein Fehler am BIOS System für den Fehler verantwortlich. In dem Fall muss man das BIOS System aufrufen und dann die Festplatte dort auf  „Auto” bzw. auf  „Autodetekt” einstellen. Im Anschluss daran schließt man das BIOS System wieder und versucht dann, ob die Festplatte nun korrekt beim Bootup angezeigt wird. Wenn auch das nicht funktioniert, muss man wieder ins BIOS System gehen, und sich sämtliche  Einstellungen aufschreiben, die man vorgenommen hat. Nun benutzt man den Menüpunkt „Einstellungen rücksetzen”. Die Einstellungen sind nun für die Festplatten „neutral”, so dass Festplatte bei einem Neustart nun eigentlich erkannt werden müsste. Wenn auch das nicht funktioniert, muss man als Laie wohl einen Spezialisten der Datenrettung konsultieren. Vorher bleibt nur die Option, einen zweiten Rechner anzuschließen. Wird Festplatte auch dann nicht erkannt, gibt es nur noch die Option, dass die Platte elektronisch stark beschädigt und ausgetauscht werden muss. Dann muss man die Platte an einen Spezialisten der Datenrettung übergeben, damit man zumindest die Daten wieder bekommen kann.

jetzt kommentieren? 03. Juli 2008

Die Datenrettung: Eine Wissenschaft für sich

Auf dem Gebiet der Datenrettung ist durch den technischen Fortschritt immer spezifischeres Fachwissen nötig, dass die Firmen, die sich beruflich mit der Datenrettung beschäftigen, an den Tag legen müssen, um eine Datenrettung erfolgreich gestalten zu können. Profis der Datenrettung unterscheiden zwischen mechanischen Fehler und logischen Fehlern. Wenn Datenverluste auf Grund von durch mechanischen Fehler auftreten, bedeutet das, dass die Festplatte elektronische-; Motor-, Lese-/Schreibkopffehler und ähnlich gelagerte andere Probleme aufweist. Als logische Fehler werden Datenverluste bezeichnet, bei denen die Festplatte allerdings ohne mechanische Problemen ist, zum Beispiel eine versehentliche Formatierung, Defekte durch Viren oder eine versehentliche Löschung von Verzeichnissen. Bei Lese-/ Schreibkopf Fehler liegt ein Datenverlust vor, wenn Komponenten des Lese-/Schreibkopfs beschädigt sind, wie zum Beispiel die Spulen oder weitere Bestandteile des Lese-/Schreibkopfes in Mitleidenschaft geraten sind. Auch auf Grund einer thermischen Überlastung können Datenverluste auftreten und eine Datenrettung notwendig machen. Zudem kann eine Datenrettung durch beschädigte Scheiben notwendig werden. Scheiben können defekt sein, wenn eine Verformung der Platten oder ein Verlust der magnetischen Eigenschaften der Scheiben vorliegt. Ein häufiger Fehler der Scheiben ist der so genannte Head Crash, bei dem eine Berührung der Lese-/Schreibköpfe an den Scheiben vorliegt. Es können ebenfalls Elektronikprobleme, die durch Spannungsänderungen oder durch einen Kurzschluss verursacht werden, dazu führen, dass man keinen Zugriff mehr auf seine Daten hat und eine Datenrettung einleiten muss. Nicht zuletzt darf man einen Grund nicht vergessen, der zu einer Datenrettung führt, und zwar „menschliches Versagen”, also Datenverluste, die durch einen Fehler des Users verursacht wurden.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Datenrettung bei Hardwaredefekten: Was man unbedingt beachten muss, um eine Datenrettung erfolgreich gestalten zu können

In letzter Zeit notieren Profis, die sich beruflich mit der Datenrettung beschäftigen, einen erhöhten Anteil von notwendig gewordenen Datenrettungen, die durch Hardwaredefekte bzw. defekten Festplatten verursacht werden. Das Problem bei einer Datenrettung, die durch einen Hardwaredefekt notwendig geworden ist, ist in der Regel der Umstand, erst einmal überhaupt auf die Daten Zugriff zu bekommen. Daher muss man im Rahmen einer Datenrettung erst einmal eruieren,  welche Geräte von dem Defekt in Mitleidenschaft geraten sind. Wenn zum Beispiel die CPU, das Mainbord oder eine Peripherie Mitleidenschaft geraten ist, reicht es in der Regel aus,  diese Komponenten zu ersetzen, so dass man wieder auf die Daten zugreifen kann. Wenn der Defekt aus einer Überspannung des Netzteils resultiert, ist meist der Einsatz einer professionellen Datenrettung notwendig. Eine Überspannung des Netzteils kann sich durch einen schmorenden Geruch offenbaren, auch sind in der Regel Verfärbungen oder Risse an den betroffenen ICs erkennbar. Daten auf Festplatten, die solcher Art betroffen sind,  sind nur noch von Profis der Datenrettung zu recovern. Wenn die Festplatte an sich das beschädigt sein, diese aber trotzdem noch vom BIOS des PC erkannt wird, besteht Hoffnung, die Daten durch eine Datenrettung wieder herstellen zu können. Zuerst sollte man in diesem Fall heraus finden, von welchem Hersteller die Festplatte kommt und um welchen Gerätetyp es dabei geht.  Ein Tipp: Über die  Seriennummer kann man eventuell bestehende Garantieansprüche geltend machen. Die Seriennummer ist zumeist auf einem Aufkleber zu finden, der auf der Festplatte zu finden ist. Hat man diese Infos gesammelt, sollte man der Homepage des Herstellers einen Besuch abstatten, denn so gut wie alle Hersteller haben dort ein kostenloses Diagnoseprogramm positioniert. Moderne Festplatten besitzen eine Selbstdiagnosefunktion, die von diesen Tools abgefragt wird. Die Tools werden in der Regel mit Hilfe eines DOS von einer Diskette geladen und geben so genannte Fehlercodes aus. Wenn noch Garantieanspruch in Bezug auf die Festplatte  besteht, kann man mit Hilfe des Fehlercodes sowie der Seriennummer im Anschuss per Telefon oder per E-Mail eine neue Festplatte vorab ordern. Anderenfalls muss man sich selbst um eine Ersatzplatte kümmern oder die Daten extern speichern (zum Beispiel auf CDs brennen) Wenn das Tool keinen Fehler finden kann, kann man versuchen, sich über ein „unabhängiges” Tool, von denen es eine Hülle und Fülle im Netz zu finden gibt, neue Erkenntnisse zu verschaffen: Doch Vorsicht: Der vorschnelle Einsatz solcher Tools kann auch dazu führen, dass eine Datenrettung im Anschluss verkompliziert wird bzw. unmöglich gemacht wird. Will man die Daten sichern, die sich auf einer Festplatte mit Teildefekten befinden, muss man unbedingt darauf achten, die Laufzeit der betroffenen Festplatte so kurz wie nur möglich zu gestalten, denn ansonsten können  weitere Daten in Mitleidenschaft geraten und eine Datenrettung notwendig machen. Dies kann sogar dazu führen, dass während des Betriebs zerstörte Daten sehr oft auch von Profis, die sich bestens mit den Methoden und Schritten der Datenrettung auskennen, auch im Labor nicht mehr zu recovern sind. Das liegt an dem Umstand, dass die Oberfläche der Magnetplatten physikalisch zerstört wird. Wer her auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Selbstversuche unterlassen und die Datenrettung Fachmännern überlassen. In vielen Fällen ist ein Datenverlust allerdings  sukzessive, und aus diesem Grund ist eine Sicherung der verbliebenen Daten zeitkritisch, aber durchaus im Bereich des Möglichen.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Immer häufiger sind externe Festplatten von Datenverlusten betroffen und eine Datenrettung wird notwendig

Spezialisten der Datenrettung vermelden einen deutliche Anstieg von Datenverlusten, die das Resultat von Stürzen externer Festplatten sind. Der Hang zu Desktop- und Netzwerkspeichergeräten mithilfe von mehreren Festplatten erhöht die Anzahl von dieser Art von Datenverlusten, weil sich mittlerweile auch Privatpersonen mit beschädigten RAID Daten an die Unternehmen wenden, die sich beruflich mit der Datenrettung beschäftigen. Eine Datenrettung bei RAID Daten (Redundant Array of Independent Disks) ist in den meisten Fällen im Bereich des Möglichen. Allerdings ist eine solche Art der Datenrettung recht kostenintensiv, weswegen insbesondere Privatpersonen aus Kostengründen meist auf eine RAID Datenrettung verzichten müssen. Daher sollte man sich vorab bei Spezialisten der Datenrettung erkundigen,  wie man Datenverluste und verkomplizierte RAID-Konfigurationen vermeiden kann. Spezialisten der Datenretter bekommen immer häufiger mobile Festplatten und Festplattenverbünde zugesendet, die nach einem Sturz nicht mehr funktionieren.

RAID sind in der Regel Festplattenzusammenschlüsse in Servern, die die Ausfallsicherheit gewährleisten sollen. Da in den Speichergeräten, die per USB-, Firewire oder Ethernet angeschlossen werden, mehr und mehr mindestens zwei Festplatten zu finden sind, werden auch diese als RAID angesehen. Privatpersonen und kleinere Firmen benutzen die Geräte oft zur Datensicherung, sind sich aber nach den Erfahrungen von Spezialisten der  Datenrettung nicht über das Innenleben bewusst. Um die Festplatten zu schonen und eine Datenrettung erst gar nicht notwendig zu machen, sollte man laut den Erfahrungen von Unternehmen, die sich mit der Datenrettung beschäftigen, folgende Dinge beachten :Bei Dauerbetrieb kann es schnell zu Überhitzungen kommen, und Festplatten sind zudem selbst  in stabilen Gehäusen sehr stoßanfällig. Zudem sollte man die Festplatten nicht bewegen, wenn gerade Daten geschrieben oder gelesen werden. Die Festplatten sollten sturzgeschützt auf einer ebenen Fläche abgestellt und am besten sogar fixiert werden. Auch die Kabel sollte man sichern, eine Überhitzung unbedingt vermeiden und die Geräte sollte man ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Am besten ist es, wenn man nicht plötzlich vor dem Problem stehen will, eine Datenrettung durchführen lassen zu müssen, dass man möglichst hochwertige Geräte mit einem Erschütterungsschutzsystem benutzt. Sicher ist sicher: Ein Datenverlust und damit eine Datenrettung kann vermieden werden, indem man ein zusätzliches Backup auf Bändern oder optischen Medien anlegt. Muss man die Festplatten an einen anderen Ort bringen, sollte man die Festplatten stoßfest verpackt transportieren.

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

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