Tagesarchiv für den 24. Juli 2008

Die Datenrettung: Eine wichtiges Element auf dem PC Markt

Die Datenrettung oder auch die Sicherung von Daten auf der Festplatte spielt eine wichtige Rolle. Um eine Datenrettung erst gar nicht nötig werden zu lassen, sollte man bei wichtigen Daten immer ein Backup durch führen. Das heißt, dass man die Dateien, die man auf dem PC gespeichert hat, auf einem weiteren Speichermedium, zum Beispiel auf einer externen Festplatte oder auf einer CD bzw. DVD speichern sollte. Auch wenn die Daten verloren gehen, gibt es immer die Option einer Datenrettung. Die Datenrettung durch einen Fachmann, zum Beispiel durch einen gewieften System Administrator kann aber teuer werden, da die Datenrettung unter Umständen sehr zeitaufwendig sein kann, was sich dann auch in dem Preis für die Datenrettung äußern kann. Damit das nicht geschieht, ist es besser, wenn man eine externe Festplatte am PC oder dem Laptop anschließt, um relevante Daten auch darauf noch einmal abzuspeichern. So hat man immer die Gewissheit, dass man seine Daten gut gesichert hat und so eine teure Datenrettung durch einen Fachmann nicht notwendig werden wird. Nicht nur auf einer externen Festplatte, sondern auch auf CD/DVD Rohlinge kann man seine wichtigen Daten speichern, wobei es  zu beachten gilt, dass es sich dabei um eine viel aufwändigere Methode handelt, um die  Daten zu sichern, als dies bei einer externen Festplatte der Fall ist. Sollte es dennoch mal zu einem Datenverlust auf der Festplatte kommen, ist es ratsam, einen  Fachmann zu Rate zu ziehen.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008

Eine professionelle Datenrettung ist die Rettung, wenn es um verloren gegangene bzw. um verloren geglaubte Daten geht

Es gibt kaum ein größeres Horror Szenario für PC User (egal ob privat oder beruflich) als verloren geglaubte Dateien. Ein Crash der Festplatte kann der Grund sein oder ein Virus wie zum Beispiel ein Trojaner. Wenn man als User relevante Infos, die auf dem  PC gespeichert wurden, mit einem Male  plötzlich nicht mehr abrufen kann, benötigt man einen Dienstleister, der sich beruflich mit dem komplexen Thema der Datenrettung auseinander setzt. Die professionelle Datenrettung, im Englischen als so genannte „Data Recovery” bezeichnet, ist in der Regel das probateste Mittel, um verloren geglaubte Daten wieder herstellen zu können. Hierbei spielt es im Grunde genommen keine Rolle, auf welchem Weg man die Daten verloren hat, denn Fachleute können mit allen auftretenden Situationen umgehen, dies kostet aber verhältnismäßig viel Geld, wenn die Rekonstruktion der Daten zeitaufwendig sein sollte. Fachleute, die sich beruflich mit der Datenrettung auseinander setzen, helfen dabei, eine beschädigte oder aus Versehen gelöschte Festplatte mit Hilfe von Software bzw. geeigneter Hardware zu reparieren, um die wichtigen Daten retten zu können. Persönliche Daten wie zum Beispiel Fotos oder eine Musik Sammlung, aber auch Business Daten sind auch bei einem eventuellen Totalabsturz mit daraus resultierendem Harddisk-Schreibfehler in der Regel nicht für immer verloren. Sollte der „worst case” wie zum Beispiel ein Brand oder ein Wasserschaden den PC beschädigt haben, wird die Datenrettung in der Regel um einiges komplizierter und aufwendiger. Aber selbst in dem Fall stehen die Chancen für eine erfolgreich durchgeführte Datenrettung im Grunde genommen gar nicht so schlecht. Die mit Abstand effektivste Lösung, eine professionelle Datenrettung erst gar nicht notwendig werden zu lassen, sind regelmäßige und automatisierte Backups. Backups sind alleine auf Grund der in jüngster Vergangenheit deutlich gesunkenen Festplattenpreise gar nicht mehr so aufwendig und der dazugehörige Aufwand lohnt sich de facto, wenn man „nur” durch das Durchführen von Backups eine kostenintensive Datenrettung erst gar nicht in Betracht ziehen muss. Verloren geglaubte digitale Daten sind in der Regel kein Grund zur Panik. Denn in der Regel kann nur aus gewissen Gründen nicht mehr auf die Daten Zugriff genommen werden. In dem Fall sollte man eine Datenrettung in Eigenregie aber besser tunlichst vermeiden, denn die Fehler, die man als Nutzer bei einer „Do it yourself” Datenrettung machen kann, haben in der Regel den finalen, definitiven und somit häufig den endgültigen Datenverlust als ärgerliches Resultat. Einer der meist genannten Fehler, mit denen Fachleute der Datenrettung wieder und wieder aufs Neue konfrontiert werden, ist der Fehler, dass sich ein User auf Grund eines erfolgten Datenverlusts für die Maßnahme entscheidet, ein umfassendes Neuaufsetzen des PC durch zu führen, um im Anschluss an dieses Neuaufsetzen die mit Hilfe eines Backups gesicherten Dateien wieder auf der Festplatte zu speichern. Also führt der User eine ganzheitliche Neuformatierung der Datenträger sowie eine Neuinstallation des kompletten Systems durch, womit die eigentlich noch existenten Dateien alle überschrieben werden. Danach bemerkt der User dann in Bezug auf sein Backup, dass das Backup entweder nicht läuft oder nicht mehr aktuell ist. Durch den Umstand, dass der User ja einen Schritt vorher mittlerweile seine Originaldateien auf dem Laufwerk gelöscht hat, tendiert die Hoffnung gegen Null, wieder an die Daten gelangen zu können. Um dies zu vermeiden, sollten User die Backups ständig, gewissenhaft und wieder und wieder einem Test unterziehen, und die Dateien am besten noch an einem externen Ort wie zum Beispiel einer zusätzlichen Festplatte, einem USB Stick oder auf einer CD bzw. auf einer DVD speichern. Wer sich allzu sehr auf seine Backups verlässt und diesen Backups gutmütig und blind vertraut, so dass er das System direkt neu formatiert, kann schnell mit dem Umstand konfrontiert werden, dass ein Datenverlust erfolgt wird und somit als Resultat eine Datenrettung in Angriff genommen werden muss, die professionell und effektiv sowie zielorientiert durch einen Fachmann durchgeführt werden muss, der sich auf dem Gebiet der Datenrettung bestens auskennt.

jetzt kommentieren? 24. Juli 2008